Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 113: Johann Waldinger

Der Soldat Johann Waldinger wurde am 26.12.1909 in Neufahrn geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mettenheim. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Gebirgsjäger-Regiment. Er wurde mit dem Verwundetenabzeichen und mit der Ostmedaille ausgezeichnet. Am 20.05.1943 fiel er im Alter von 33 Jahren bei Bakanskaja, südwestlich Krimskaja, am Kubanbrückenkopf.

Man begrub Johann Waldinger auf einem Feldfriedhof bei Nishnebakanskij. Ob sein Grab heute noch existiert, ist sehr fraglich.

Seine Heimatgemeinde Mettenheim gedenkt Johann Waldinger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/mettenheim_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Waldinger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Waldinger

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 112: Anton Zelger

Der Soldat Anton Zelger wurde am 23.04.1920 in der bayerischen Gemeinde Mettenheim als Sohn eines Landwirts (Kronbergerbauer) geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Infanterie-Regiment der Wehrmacht. Am 10.02.1942 fiel er im Alter von 21 Jahren bei einem Gegenangriff im Wald zwischen Iwaniki und Wasseliki in Russland.

Man begrub Anton Zelger auf einem Feldfriedhof bei Iwaniki / Gagarin in Russland.

Seine Heimatgemeinde Mettenheim gedenkt Anton Zelger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/mettenheim_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Anton Zelger
Rückseite des Sterbebildes von Anton Zelger

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 111: Georg Hechfellner

Der Soldat Georg Hechfellner wurde am 07.10.1912 in Hechfelden, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mettenheim, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Obergefreiter in einem Artillerie-Regiment der Wehrmacht. Am 16.02.1943 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Usbanka und Woronesch an der Ostfront.

Man begrub Georg Hechfellner auf dem Soldatenfriedhof Kursk – Besedino in einem Massengrab.

Sterbebild von Georg Hechfellner
Rückseite des Sterbebildes von Georg Hechfellner

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 110: Josef Heimeldinger

Der Soldat Josef Heimeldinger wurde am 23.09.1924 in Neufahrn geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mettenheim. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Aufklärungs-Schwadon der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 31.08.1944 fiel er im Alter von 19 Jahren südlich von Warschau in Polen.

Seine Heimatgemeinde Neufarn gedenkt Franz Heimeldinger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/mettenheim-neufarn_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Heimeldinger und Josef Heimeldinger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Heimeldinger und Josef Heimeldinger

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 109: Franz Heimeldinger

Der Soldat Franz Heimeldinger wurde am 01.11.1914 in Neufahrn geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mettenheim. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einer Maschinengewehr-Kompanie der Wehrmacht. Am 08.08.1941 verstarb er im Alter von 26 Jahren bei Ost Smela, 1,1 Kilometer nordwestlich Pkt. 188 bei Budki. K. a. M. 36 XIII, in der Ukraine.

Die Gebeine von Franz Heimeldinger ruhen noch auf einem Feldfriedhof und sollen auf den Sammelfriedhof Kiew überführt werden.

Sterbebild von Franz Heimeldinger und Josef Heimeldinger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Heimeldinger und Josef Heimeldinger

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 104: Xaver Lommer

Der Soldat Xaver Lommer wurde am 22.07.1920 in Dalking geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Weiding.

Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der Wehrmacht. Am 05.04.1942 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Goruschkai in Russland.

Man begrub Xaver Lommer auf einem Feldfriedhof bei Goruschka. Ob sein Grab heute noch existiert, ist sehr zweifelhaft.

Sterbebild von Xaver Lommer
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Lommer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 103: Joseph Brunner

Der Soldat Joseph Brunner stammte aus Schwaibach, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bad Birnbach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Artillerie-Regiment. Am 04.03.1942 starb er im Alter von 30 Jahren in einem Feldlazarett im Osten.

Es könnte gut sein, dass Joseph Brunner unter einem falschen Todesdatum beim Volksbund registriert ist. Dann verstarb er am 02.03.1942 am Hauptverbandplatz des Sanitätskompanie 1/134 Werestna. Er wurde dann auf einem Feldfriedhof bei Berestna begraben. Ob sein Grab heute noch existiert, ist unbekannt und sehr zweifelhaft.

Seine Heimatgemeinde Bad Birnbach gedenkt Joseph Brunner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/bad_birnbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Joseph Brunner
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Brunner

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 101: Albert Buchberger

Der Soldat Albert (Adalbert) Buchberger wurde am 14.09.1912 in der bayerischen Stadt Passau geboren. Er war stellvertretender Bezirkskaminkehrermeister von Beruf. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in einem Artillerieregiment der Wehrmacht. Er kämpfte in Frankreich, Jugoslawien, Griechenland und Russland und wurde mit dem Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern, mit der Ostmedaille für die Winterschlacht im Osten und der bulgarischen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet. Am 07.06.1944 fiel er bei Opotschka im Alter von 31 Jahren durch schwerste Verwundung.

Man begrub Albert Buchberger zunächst in Opotschka. Später bettete man ihn um auf den Soldatenfriedhof Sebesh in Block 2, unter die Unbekannten.

Sterbebild von Albert Buchberger
Rückseite des Sterbebildes von Albert Buchberger

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 99: Franz Girster

Der Soldat Franz Girster wurde am 28.08.1920 in der bayerischen Stadt Deggendorf geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in einem Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen ausgezeichnet. Am 26.06.1941 fiel er im Alter von 20 Jahren im Westen Frankreichs.

Man begrub Franz Girster auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 15, Reihe 11, Grab 757.

Seine Heimatstadt Deggendorf gedenkt Franz Gerster noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/deggendorf_lk-deggendorf_wk1_wk2.html

Sterbebild von Franz Girster
Rückseite des Sterbebildes von Franz Girster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 98: Robert Simon

Der Soldat Robert Simon wurde am 03.12.1915 in Ulrichsgrün, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Waldmünchen, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Wachtmeister und Zugführer in einem Füsilier-Bataillon. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse, mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, mit dem Verwundetenabzeichen, mit der Nahkampfspange und anderen Auszeichnungen ausgezeichnet. Am 11.12.1943 fiel er im Alter von 28 Jahren bei Kirowograd in der heutigen Ukraine.

Man begrub Robert Simon auf dem Sammelfriedhof Kiew in Block 5, Reihe 11, Grab 937.

Sterbebild von Hans und Robert Simon
Rückseite des Sterbebildes von Hans und Robert Simon