Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 405: Hermann Berner

Der Soldat Hermann Berner wurde am 16.09.1893 in Schöningen im heutigen Bundesland Niedersachsen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 1. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 29.07.1915 fiel er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) in den Vogesen. Er fiel am Schratzmännele.

Man begrub Hermann Berner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 273.

Das Grab von Hermann Berner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 404: Johann Sievers

Der Soldat Johann Sievers stammte aus Hesel, einem Ortsteil der Gemeinde Friedeburg im heutigen Bundesland Niedersachsen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann (Regimentsgeschichte: Musketier) in der 11. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 29.07.1915 fiel er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) in den Vogesen. Er fiel am Barrenkopf.

Man begrub Johann Sievers auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 272.

In seiner Heimatgemeinde gedenkt man in Hesel Johann Sievers noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/friedeburg-hesel_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Johann Sievers auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 33: Georg Geschwind

Der Soldat Georg Geschwind lebte in der heutigen Landeshauptstadt von Niedersachsen, Hannover. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Kompanie des 3. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am  21.08.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Georg Geschwind auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 5, Grab 155.

Das Grab von Georg Geschwind auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 13: Karl Hockemeyer

Der Soldat Karl Hockemeyer wurde am 22.01.1871 in Mehringen im heutigen Bundesland Niedersachsen geboren und war Königlicher Regierungsbaumeister und Vorstand des Bauamtes für Hochwasserschutz Ohlau in Schlesien (seit 1945 polnisch: Oława). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant der Reserve im bayerischen Infanterie-Leib-Regiment, abkommandiert in die 2. Kompanie des 1. bayerischen Ersatz-Infanterie-Regiment. Am 24.08.1914 fiel er während der Stellungskämpfe in den mittleren Vogesen bei Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines) im Alter von 43 Jahren. Er wurde in der Col Sainte-Marie-aux-Mines getötet.

Die Sterberegion von Karl Hockemeyer:

Man begrub Karl Hockemeyer auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 2, Grab 1.

Das Grab von Karl Hockemeyer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 306: Wilhelm Vennemann

Der Soldat Wilhelm Vennemann wurde am 08.01.1894  in Rulle, einem Ortsteil der Gemeinde Wallenhorst im heutigen Bundesland Niedersachsen, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 17.08.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Vennemann auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 177.

Das Grab von Wilhelm Vennemann auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 239: Paul Ritter

Der Soldat Paul Ritter stammte aus der Stadt Braunschweig im heutigen Bundesland Niedersachsen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 1. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 16.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Lingekopf bzw. Schratzmännle.

Man begrub Paul Ritter auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 20.

Das Grab von Paul Ritter auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 227: Otto Schumacher

Der Soldat Otto Schumacher wurde am 23.10.1890 in Bürgerfelde geboren, einem Ortsteil der Stadt Oldenburg im heutigen Bundesland Niedersachsen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 7. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 23.08.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 24 Jahren. Er wurde am Schratzmännle getötet.

Man begrub Otto Schumacher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 37.

Das Grab von Otto Schumacher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 226: Heinrich Greibke

Der Soldat Heinrich Greibke stammte aus Karmitz, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Küsten. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 1. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 24.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Lingekopf.

Man begrub Heinrich Greibke auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 36.

Das Grab von Heinrich Greibke auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 213: Albert Roever

Der Soldat Albert Roever wurde am 05.01.1884 in Lamme geboren, einem Stadtteil von Braunschweig im heutigen Bundeland Niedersachsen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 7. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 19.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 31 Jahren. Er fiel am Schratzmännle, nahe des Lingekopfes

Man begrub Albert Roever auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 52.

In Lamme gedenkt man Albert Roever noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/bs-lamme_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Albert Roever auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 211: Heinrich Hecktor

Der Soldat Heinrich Hecktor wurde am 19.03.1894 in Auhagen im heutigen Bundesland Niedersachsen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiment. Am 23.08.1915 fiel er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Heinrich Hecktor wurde 20 Jahre alt.

Man begrub Heinrich Hecktor auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 50.

In seiner Heimatgemeinde Auhagen gedenkt man Heinrich Hecktor noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/auhagen_denkmal_lkr-schaumburg_wk1_wk2_ns.html

Das Grab von Heinrich Hecktor auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr