Der Soldat Rudolf Schuster stammte aus Oberhaslach, einem Teil der bayerischen Stadt Laufen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 2. Kompanie des 6. bayerischen Armierungs-Bataillons. Am 28.11.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Rudolf Schuster auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 109.
Das Grab von Rudolf Schuster auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Friedrich Behlen stammte aus Halsbek, einem Stadtteil der niedersächsischen Stadt Westerstede. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der Maschinengewehr-Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 23.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Lingekopf (französisch: Collet du Linge) – Schratzmännele.
Die Sterberegion von Friedrich Behlen:
Man begrub Friedrich Behlen auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 107.
Das Grab von Friedrich Behlen auf dem Soldatenfriedhof Münster
Der Soldat Franz Sigmund stammte aus Bergstetten, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Laaber. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 9. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 20.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde bei Stoßweier (französisch: Stosswihr, elsässisch Stooswihr) durch schwere Verwundung getötet.
Über den Zeitraum des Todes von Franz Sigmund berichtet die Regimentsgeschichte des 23. Reserve-Infanterie-Regiments:
„Der September fand I./R. 23 zuerst wieder auf dem Sattelköpfle, dann in Stoßweier, dann vom 14.09. bis 21.09. in Mühlbach und endlich wieder auf dem Sattelköpfle, dazwischen jedesmal einige Tage in Ruhe in Weier im Thal und Günsbach. Besondere taktische Ereignisse sind nicht zu verzeichnen.“
Man begrub Franz Sigmund auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 106.
Der Soldat Jakob F. Bohn stammte aus der bayerischen Gemeinde Kleinheubach. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 2. Kompanie des 22. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 19.09.1915 verunglückte er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) tödlich.
Man begrub Jakob F. Bohn auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 105.
Der Soldat Johann Hoffmann stammte aus Steinbach in Oberfranken. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Chevaulegers Gefreiter in der 7. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 20.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der zweiten Schlacht um Münster getötet.
Man begrub Johann Hoffmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 104.
Das Grab von Johann Hoffmann und Georg Windsheimer
Der Soldat August Hüttinger stammte aus Alt-Keimersberg, vermutlich ein Teil der Ortschaft Watzenborn-Steinberg, einem Ortsteil der hessischen Stadt Pohlheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 3. Kompanie des 81. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 12.04.1915 verstarb er im 15. Feldlazarett.
Der Soldat Karl Wilhelm Tscherter stammte aus Feldberg, einem Ortsteil der Stadt Müllheim im Markgräflerland im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 3. Kompanie des 58. Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 05.11.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei Markirch (französisch: Ste.-Marie-aux-Mines).
Man begrub den Soldaten Tscherter auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 108. Auf dem Grabkreuz ist nur sein Nachname eingraviert.
Der Soldat Johann Bösl stammte aus Neuschwand, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bodenwöhr. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 4. Kompanie des 12. bayerischen Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 03.01.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen.
Man begrub Johann Bösl auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 77.
Der Soldat Josef Elm stammte aus Mittelkalbach, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Kalbach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 81. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 21.02.1915 verstarb er in einem Reserve-Lazarett, nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet worden war.
Man begrub Josef Elm auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 76.
Der Soldat Johann Blüchel stammte aus der bayerischen Gemeinde Rugendorf. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 6. Kompanie des 7. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 22.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Johann Blüchel auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 102.
Das Grab des Soldaten Gregoreck und von Johann Büchel