Sonderbeitrag: Heinrich Schenck

Der Soldat Heinrich Schenck wurde am 30.12.1888 in Steinfurth in Hessen, einem Stadtteil von Bad Nauheim  geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 9. Kompanie des 60. Infanterie-Regiments. Am 21.04.1915 (laut Verlustliste am 22.04.1915) verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 26 Jahren in Frankreich. Er wurde ein Opfer der Stellungskämpfe nördlich von Flirey.

Man überführte Heinrich Schenck in die Heimat und begrub ihn auf dem  Gemeindefriedhof Steinfurth.

Das Grab von Heinrich Schenck
Die Grabinschrift von Heinrich Schenck

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 326: Stanislaus Michalack

Der Soldat Stanislaus Michalack stammte aus der heute polnischen  Ostschaft Nichanowo nahe Posen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Jäger in der 3. Kompanie des 14. Jäger-Bataillons. Am 21.07.1915 vertstarb er im Lazarett Drei Ähren, nachdem er zuvor nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Stanislaus Michalack auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 187.

Das Grab von Stanislaus Michalack auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 299: Hermann Albrecht

Der Soldat Hermann Albrecht wurde am 12.09.1887 in der bayerischen Gemeinde Altusried geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant in der 9. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.07.1915 verstarb er am Verbandsplatz Drei Ähren (französisch: Trois-Épis), nachdem er zuvor am 26.07.1915 am Lingekopf in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war. Hermann Albrecht wurde 27 Jahre alt.

Man begrub Hermann Albrecht auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 120.

Das Grab von Hermann Albrecht auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 280: Max Strohmeier

Der Soldat Max Strohmeier stammte aus Neidling, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kollnburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landwehrmann in der 11. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 03.05.1915 starb er in einem Lazarett bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis), nachdem er zuvor im Kampf in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Max Strohmeier auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 115.

Das Grab von Max Strohmeier auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 270: Benno Stadler

Der Soldat Benno Stadler stammte aus Gottholbing, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Massing. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Vizefeldwebel und Offizier-Aspirant in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.09.1916 starb er in einem Lazarett bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis) nachdem er zuvor am Lingekopf (französisch: Collet du Linge)schwer verwundet worden war.

Man begrub Benno Stadler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 107.

Das Grab von Benno Stadler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 261: Friedrich Degen

Der Soldat Friedrich Degen stammte aus der bayerischen Landeshauptstadt München. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der 6. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 23.12.1915 verstarb er in einem Lazarett bei Drei Ähren (französisch: ), nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen bei der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Friedrich Degen auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 2.

Das Grab von Friedrich Degen auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 249: Georg Schäffler

Der Soldat Georg Schäffler stammte aus der bayerischen Gemeinde Weng. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 28.12.1915 starb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nahe des Lingekopfes und Schratzmännle bei einer Sanitätskompanie in Drei Ähren.

Man begrub Georg Schäffler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 12.

Das Gab von Georg Schäffler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 235: Otto Grimm

Der Soldat Otto Grimm stammte aus Dissau, einem Ortsteil der Gemeinde Stockelsdorf im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 12. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 21.10.1915 verstarb er in einem Lazarett bei Drei Ähren, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war.

Man begrub Otto Grimm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 28.

Das Grab von Otto Grimm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 210: Peter Veser

Der Soldat Peter Veser stammte aus der Stadt Munderkingen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 20.02.1916 verstarb er in einem Lazarett einer Sanitäts-Kompanie bei Drei Ähren (französisch: Trois-Épis), nachdem er zuvor bei den Kämpfen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Über den Todestag und die Todesumstände von Peter Veser berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments:

„Ab 20. Februar fast jeden Tag Schießen mit zwei Priesterwerfern, bald am Barrenkopf, bald am Schratzmännele oder Lingekopf (Leutnant Petersen).

Man begrub Peter Veser auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 59.

Das Grab von Peter Veser auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 202: Ludwig Lerf

Der Soldat Ludwig Lerf stammte aus der bayerischen Gemeinde Friesenried. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Schütze in der Maschinengewehr-Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 22.03.1916 starb er während der Kämpfe in den Vogesen am Lingekopf nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Nach schwerer Verwundung starb er im Lazarett bei der Ortschaft Drei Ähren (französisch: Trois-Épis).

Man begrub Ludwig Lerf auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 61.

In seiner Heimatgemeinde Friesenried gedenkt man Ludwig Lerf noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/friesenried_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Ludwig Lerf auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr