Der Soldat Julius Weinz stammte aus Brebach. Am 25.09.1918 starb er als Soldat im Ersten Weltkrieg.
Man begrub Julius Weinz auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts
Der Soldat Julius Weinz stammte aus Brebach. Am 25.09.1918 starb er als Soldat im Ersten Weltkrieg.
Man begrub Julius Weinz auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Der Soldat Wilhelm Karl Brenner stammte aus Neufechingen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 284. Gebirgs-Maschinengewehr-Abteilung.
Man begrub Wilhelm Karl Brenner auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Der Soldat Hermann Böschen stammte aus Stapel, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Horstedt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 26.07.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Hermann Böschen auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 79.

Der Soldat Josef Ortanderl wurde am 27.03.1893 in Mittich geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Neuhaus am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Josef Ortanderl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 39.
Noch heute gedenkt man Josef Ortanderl in seiner Heimatgemeinde Mittich auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/mittich_gde-neuhaus_lk-passau_70-71_wk1_wk2_by.html



Der Soldat Wilhelm Rose stammte aus der Gemeinde Muchow im heutigen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 4. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 23.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Wilhelm Rose auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 78.
In seiner Heimatgemeinde Muchow gedenkt man Wilhelm Rose noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/muchow_lk-ludwigslust-parchim_wk1_wk2_meck-pomm.html

Der Soldat Heinrich Geiger stammte aus Enkenbach, damals eine Teil Bayerns – seit 1945 Teil des heutigen Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 4. Kompanie des 22. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 26.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Heinrich Geiger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 77.

Der Soldat Franz Nowack stammte aus Rosenberg (polnisch: Rasin) bei Posen (polnisch: Poznań), Kotzoben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 5. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Am 05.04.1915 wurde er bei Combres, südlich von Verdun, schwer verwundet. Fünf Tage später, am 10.04.1915, starb er in einem Reserve-Lazarett in Saarbrücken an seiner Verwundung.
Man begrub Franz Nowack auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Der Soldat Paul Garschke stammte aus Pelzin im ehemaligen westpreußischen Kreis Marienwerder (seit 1945 polnisch: Kwidzyn). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 7. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Die Angabe auf dem Grabkreuz, er habe im 7. Grenadier-Regiment gekämpft, ist falsch. Am 05.04.1915 wurde er bei Combres schwer verwundet. Am 20.04.1915 starb er im Reserve-Lazarett 4 Brebach an seinen Wunden.
Man begrub Paul Garschke auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Der Soldat Max Stock stammte aus Liegnitz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der Maschinengewehr-Kompanie des 50. Infanterie-Regiments. Am 23.04.1915 starb er in einem Saarbrücker Lazarett, nachdem er zuvor am 05.04.1915 Kämpfe um die Combres-Höhe nahe Verdun schwer verwundet worden war.
Man begrub Max Stock auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Der Soldat Emil Vogler stammte aus der sächsischen Landeshauptstadt Leipzig. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 29.07.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung am Barrenkopf während der Kämpfe in den Vogesen im Lazarett der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Emil Vogler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 76.
