Johann Humpl Niederding, Oberbayern Krankenträger 1. bayerische Landwehr-Sanitäts-Kompanie (6. Landwehr-Division) 27.05.1915
Man begrub Johann Humpl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 68.

Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts
Johann Humpl Niederding, Oberbayern Krankenträger 1. bayerische Landwehr-Sanitäts-Kompanie (6. Landwehr-Division) 27.05.1915
Man begrub Johann Humpl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 68.

Der Soldat Hermann Rampendahl stammte aus der niedersächsischen Stadt Ronnenberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 4. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), genauer gesagt bei Sondernach.
Man begrub Hermann Rampendahl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 67.

Der Soldat Paul R. Schellhorn stammte aus der bayerischen Stadt Nürnberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der Maschinengewehr-Abteilung des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde ein Opfer der 2. Schlacht um Münster und fiel am Barrenkopf und Schratmännele.
Man begrub Paul R. Schellhorn auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 66.

Der Soldat Johann Denker stammte aus Lehmden, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Rastede. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Johann Denker auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 61.

Der Soldat Franz Russer wurde am 07.01.1910 in Oberhaunstadt geboren. Er war Brauer in Scheuern. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitäts-Stabsgefreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 30.03.1945 fiel er im Alter von 35 Jahren nahe Gailbach, einem Stadtteil der bayerischen Stadt Aschaffenburg.
Man begrub Franz Russer auf dem Soldatenfriedhof Gemünden in Block 11, Grab 16.


Der Soldat Heinrich Reinert stammte aus der niedersächsischen Gemeinde Emlichheim. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 4. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Heinrich Reinert auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 68.

Der Soldat Jan Maat wurde am 11.12.1883 in Hesepe im heutigen Bundesland Niedersachsen geboren und war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 10. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 starb er in einem Lazarett, nachdem er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war. Jan Maat wurde 31 Jahre alt.
Man begrub Jan Maat auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 67.
In seiner Heimatgemeinde Hespe gedenkt man Jan Maat noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/nordhorn-hesepe_wk1u2_ns.htm

Der Soldat Karl Schwal kämpfte im Ersten Weltkrieg als Musketier. Am 26.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Karl Schwal auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 58.

Der Soldat Rudolf Schuff wurde am 19.10.1894 in Frankelbach im heutigen Rheinland-Pfalz geboren – damals ein Teil Bayerns. Im Ersten Weltkrieg diente er als Jäger in der 8. bayerischen Reserve-Radfahrer-Kompanie, einem Teil des 2. bayerischen Reserve-Jäger-Bataillons. Am 01.04.1915 (Regimentsgeschichte: 31.03.1915) fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Rudolf Schuff wurde 20 Jahre alt.
Man begrub Rudolf Schuff auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 57.

Der Soldat Kastulus Pröbstl stammte aus der bayerischen Stadt Grafing. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 6. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.03.1915 starb er während der Kämpfe in der Nähe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) in einem Lazarett in Münster.
Man begrub Kastulus Pröbstl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 56.
In seiner Heimatstadt Grafing gedenkt man Kastulus Pröbstl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/grafing_bei_muenchen_wk1u2_bay.htm
