Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 603: Xaver Trunz

Der Soldat Xaver Trunz stammte aus der bayerischen Ortschaft Dösingen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Westendorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 09.11.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nahe Diedolshausen (französisch: Le Bonhomme).

Man begrub Xaver Trunz auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 3, Grab 30.

In seiner Heimatgemeinde Westendorf gedenkt man Xaver Trunz noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/westendorf-doesingen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Xaver Trunz auf dem Soldatenfriedhof Hohrod

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 601: Georg Zabel

Der Soldat Georg Zabel stammte aus Bützen bei Nienburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 6. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 31.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Georg Zabel auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 4, Grab 125.

In seiner Heimatgemeinde Landesbergen gedenkt man Georg Zabel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/landesbergen_1870-71_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Georg Zabel auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 599: Johann Rainer

Der Soldat Johann Rainer stammte aus der bayerischen Gemeinde Attenhofen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 3. Batterie des 6. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Bataillons. Am 23.08.1915 verunglückte er tödlich .

Man begrub Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 161.

In seiner Heimatgemeinde Attenhofen gedenkt man Johann Rainer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/attenhofen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Fritz Mathäi und Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 593: Hugo Brüggendick

Der Soldat Hugo Brüggendick stammte aus Freudenberg, einem Ortsteil der Stadt Radevormwald im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 2. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 09.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 152.

In seinem Heimatort Radevormwald gedenkt man Hugo Brüggendick noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/radevormwald,_oberbergischer-krs_nrw.html

Das Grab von Karl Haffner und Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 578: Adam Kaspar Schliermann

Der Soldat Adam Kaspar Schliermann wurde am 23.12.1890 in der bayerischen Stadt Nürnberg geboren und war von Beruf Baupraktikant. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Reserve in der 16. bayerischen Reserve-Pionier-Kompanie. Am 14.02.1917 starb er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 26 Jahren. Er wurde am am Klängle im Fechttal durch einen Unglücksfall getötet.

Man begrub Adam Kaspar Schliermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 139.

In seiner Heimatstadt Nürnberg gedenkt man Adam Kaspar Schliermann noch heute in der Kirche St. Anton auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/gostenhof-st-anton_stadt-nuernberg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Franz Xaver Graf und Adam Kaspar Schliermann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 570: Wilhelm Becker

Der Soldat Wilhelm Becker wurde am 14.09.1921 in der Stadt Adenau im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter. Am 28.09.1944 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen im Alter von 33 Jahren nahe Altenberg nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Becker auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 156.

In seiner Heimatstadt Adenau gedenkt man Wilhelm Becker noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/adenau_vbgde-adenau_lk-ahrweiler_70-71_wk1_wk2_rp.html

Das Grab von Reinhold Posner und Wilhelm Becker auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 562: Friedrich Keutterling

Der Soldat Friedrich Keutterling wurde am 04.09.1880 in Hörschel geboren, einem Stadtteil von Eisenach im heutigen Bundesland Thüringen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann. Am 06.06.1917 starb er in einem Lazarett in der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), nachdem er zuvor schwer verwundet worden war.

Man begrub Friedrich Keuttering auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 89.

Ein seinem Heimatort Hörschel gedenkt man Friedrich Keuttering noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/eisenach-hoerschel_wk1u2_thuer.htm

Das Grab von Friedrich Keutterling und Thomas Neuhofer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 559: Karl Rühle

Der Soldat Karl Rühle stammte aus der Stadt Waldenbuch im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann in der 3. Kompanie des 12. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 20.08.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde bei Tiefenbach getötet.

Man begrub Karl Rühle auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 94.

In seiner Heimatstadt Waldenbuch gedenkt man Karl Rühle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/waldenbuch_lk-boeblingen_wk1_bawue.html

Das Grab von Josef Schwarz und Karl Rühle auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 552: Anton Hammer

Der Soldat Anton Hammer stammte aus der bayerischen Gemeinde Gilching. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann. Am 08.11.1917 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Anton Hammer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 90.

In seiner Heimatgemeinde Gilching gedenkt man Anton Hammer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gilching_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Anton Hammer und Georg Wagner auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Josef Greinwald

Der Soldat Josef Greinwald stammte aus der bayerischen Stadt Füssen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 4. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 05.09.1914 fiel er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Über den Todestag und die Todesumstände von Josef Greinwald berichtet die Regimentsgeschichte des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments:

Das Regiment verbrachte die Nacht im Wald von Machieles.
Um 5° morgens am 5.9. traf der Befehl ein: Das Regiment geht sofort über Urbeis zurück. Ein Bataillon besetzt die Höhe nördlich von Urbeis beim Grand Faudé, ein Bataillon die Höhe südlich von Urbeis, den Ausläufer des Eichenrains, mit zwei Bataillonen einschließlich eines Bataillons des R[eserve]‑Inf[anterie]‑Reg[iments] 12 die Höhen östlich Lannach. Die vorgeschobenen Bataillone bei Grand Faudé und Eichenrain haben so lange zu bleiben, bis die Kolonne Hübner sich nach Diedolshausen verschoben hat.

Die Freigabe des Eichenrains, die noch dazu aus Mißverständnis zu früh geschah, hat sich bitter gerächt.

Um 2 Uhr kam der Befehl, daß zur Unterstützung des Angriffes auf Diedolshausen je eine Kompagnie nach dem Machieles‑Wald und nach dem Schwarzberg vorzuschieben sei. Durch lebhafte Streifen beider Kompagnien sollte der Eindruck eines geplanten Angriffs hervorgerufen werden. Der vorzeitige Wegzug vom Eichenrain hatte dem Gegner die Bahn frei gemacht, er schob sich unbemerkt vor und als die beiden Kompagnien ihren Zielen zustrebten, wurden sie mit kräftigem Feuer überfallen, besonders die 4. Komp., die nach Machieles bestimmt war, litt stark. Gefallen: Hptm. Keller, 7 Mann; verwundet und vermißt 28 Mann.

Das Regiment blieb mit zwei Bataillonen für die Nacht in Urbeis, um ein Nachrücken des Gegners aufzuhalten.

Damit war das Regiment in seinem Abschnitt gelandet, den es für die nächsten vier Jahre zu halten hatte.

Man begrub Josef Greinwald auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 1, Grab 25.

In seiner Heimatstadt Füssen gedenkt man Josef Greinwald noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2019/fuessen_lk-ostallgaeu_wk1_bay.html

Das Grab von Josef Greinwald auf dem Soldatenfriedhof Hohrod