Der Soldat Dr. Stefan Pichler wurde am 02.08.1916 geboren und diente als Assistenzarzt im Zweiten Weltkrieg in der Wehrmacht. Am 08.06.1942 fiel er im Alter von 25 Jahren an der Ostfront.


Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts
Der Soldat Dr. Stefan Pichler wurde am 02.08.1916 geboren und diente als Assistenzarzt im Zweiten Weltkrieg in der Wehrmacht. Am 08.06.1942 fiel er im Alter von 25 Jahren an der Ostfront.


Der Soldat Josef Steinbrückel wurde am 16.06.1902 in Bucheck, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Maria Schmolln geboren und war Besitzer des Zöhnergutes. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier und Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 23.11.1944 fiel er im Alter von 42 Jahren bei Straßburg durch einen Volltreffer.
Man begrub Josef Steinbrückel auf dem Soldatenfriedhof Strasbourg-Cronenbourg in Block B, Reihe 10, Grab 304.


Der Soldat Georg Eichberger wurde am 26.02.1909 in Dobl geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde St. Johann am Walde, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in einem Grenadier-Regiment. Am 28.08.1944 fiel er im Alter von 35 Jahren in Polen bei Leka und Pulawy, 60 Kilometer östlich von Radom an der Ostfront.
Man begrub Georg Eichberger auf dem Soldatenfriedhof Leka und Pulawy in Polen auf einem Feldfriedhof. Ob sein Grab heute noch existiert, ist sehr fraglich.


Der Soldat Josef Resl wurde am 16.06.1916 in der bayerischen Gemeinde Steingaden geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Nach schwerer Verwundung starb er am 26.05.1945 im Alter von 30 Jahren im Reserve-Lazarett in Bad Hersfeld.
Man begrub Josef Resl auf dem städtischen Friedhof Bad Hersfeld in Block F Grab 17.


Der Soldat Hubert Haslehner stammte aus Großsteingrub, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde Prambachkirchen, und war der Sohn eines Schmieds. Im Zweiten Feldkrieg wurde er am 10.06.1940 schwer verwundet. Am 11.06.1914, also einen Tag später, verstarb er im Alter von 24 Jahren in einem Lazarett in Frankfurt am Main.
Die Grablage von Hubert Haslehner konnte ich nicht ermitteln. Er wurde vermutlich auf einem Friedhof in Frankfurt im militärischen Teil begraben und sein Grab existiert dann heute noch.


Der Soldat Quirin Maier stammte aus Niederleiten, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Moos, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Grenadier-Regiment der deutschen Wehrmacht. Am 26.12.1943 fiel er im Alter von 31 Jahren im Mittelabschnitt der Ostfront bei Salutsche, in der Nähe von Demjansk, im heutigen Belarus.
Man begrub Quirin auf dem Soldatenfriedhof Schtschatkowo anonym in einem Massengrab.


Der Soldat Max Maier stammte aus Niederleiten, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Moos, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitäts-Obergefreiter in einem Gebirgsjäger-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, mit dem silbernen Verwundeten-Abzeichen und anderen Auszeichnungen ausgezeichnet. Am 24.07.1943 fiel er im Alter von 26 Jahren während der dritten Ladoga-Schlacht in Russland am Ladogasee.


Der Soldat Wilhelm Doblmann stammte aus Münzkirchen in Österreich.
diente im Zweiten Weltkrieg als Sanitäts-Feldwebel in der deutschen Wehrmacht. Er wurde im Krieg an der Westfront und an der Ostfront eingesetzt. Man zeichnete ihn mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit der Verdienstmedaille für vierjährige treue Dienstzeit aus. Im Frühjahr 1942 fiel er im Alter von 27 Jahren an der Ostfront.
Seine Heimatgemeinde Münzkirchen gedenkt Wilhelm Doblmann noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/muenzkirchen_bz_schaerding_oboe_oe.html


Der Soldat Johann Pfau am 04.10.1924 in Dradlöd, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Oberneukirchen, als Sohn eines Landwirts geboren.
Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Oberkanonier in einem Artillerie-Regiment der Wehrmacht. Am 08.08.1943 fiel er im Alter von nur 18 Jahren auf Sizilien, vermutlich bei den Abwehrkämpfen nach der Landung der Alliierten auf Sizilien.
Man begrub Johann Pfau auf dem Soldatenfriedhof Motta Sant’Anastasia in Gruft 3, Reihe 6, Platte D, Sarkopharg 27.
Seine Heimatgemeinde Oberneukirchen gedenkt Johann Pfau noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberneukirchen_wk1u2_bay.htm


Der Soldat Franz Vizthum wurde am 09.07.1913 in Unterharlochen geboren, eine Ortsteil der österreichischen Gemeinde Schalchen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Gebirgsjäger-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, mit der Ostmedaille ausgezeichnet, nahm an dem Polen- und Frankreichfeldzug teil. Am 29.09.1942 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Schlacht um Stalingrad .
Auf dem Soldatenfriedhof Rossoschka gedenkt man Franz Vizthum. Seine Grablage ist unbekannt.

