Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 670: Wilhelm Fleischmann

Der Soldat Wilhelm Fleischmann stammte aus Durlach, einem Stadtteil von Karlsruhe im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 4. Kompanie des 118. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 21.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Fleischmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 30.

Das Grab von Wilhelm Fleischmann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 669: Wilhelm Pfeiffer

Der Soldat Wilhelm Pfeiffer stammte aus Orlach, einem Ortsteil der Gemeinde Braunsbach im heutigen Bundesland Baden-Württemberg, und kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 9. Kompanie des 121. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Pfeiffer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 29.

Das Grab von Friedrich Wacker und Wilhelm Pfeiffer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 668: Friedrich Wacker

Der Soldat Friedrich Wacker stammte aus der Stadt Holzbronn im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 121. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 02.03.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde im Kampf schwer verwundet und verstarb im Lazarett Münster an seinen Wunden.

Eine alte Ansicht des Soldatenfriedhofs Münster

Man begrub Friedrich Wacker auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 28.

In seiner Heimatstadt Holzbronn gedenkt man Friedrich Wacker noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2015/holzbronn_stadt-calw_lk-calw_wk1_wk2_bawue.html

Das Grab von Friedrich Wacker und Wilhelm Pfeiffer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 667: Richard Malguth

Der Soldat Richard Malguth wurde am 27.05.1912 in Mühlatschütz (seit 1945 polnisch: Miłocice ) geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 18.06.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen im Alter von 27 Jahren nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) bei Weiher im Tal (französisch: Wihr-au-Wal, elsässisch: Wihr im Dal).

Man begrub Richard Malguth auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 55.

Das Grab von Richard Malguth auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 666: Georg Starke

Der Soldat Georg Starke wurde am 17.02.1912 in Sadewitz (seit 1945 polnisch: Sadowice) geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der deutschen Wehrmacht. Am 18.06.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 28 Jahren bei Weier im Tal (französisch: Wihr-au-Val, elsässisch: Wihr im Dal).

Man begrub Georg Starke auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 54.

Das Grab von Georg Starke und Alfred Messer

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 665: Martin Kosliolek

Der Soldat Martin Kosliolek wurde am 03.10.1913 in Butschkau geboren (seit 1945 polnisch: Buczków). Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 19.08.1940 fiel er im Alter von 26 Jahren an der Straße von Münster nach Stoßweier (französisch: Stosswihr, elsässisch: Stooswihr).

Der Sterbeort von Martin Kosliolek:

Man begrub Martin Kosliolek auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 12.

Das Grab von Rudolf Herzig und Martin Kosliolek auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 664: Rudolf Herzig

Der Soldat Rudolf Herzig wurde am 31.03.1911 in Deschney (seit 1945 tschechisch: Deštné v Orlických horách) geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 19.06.1940 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 29 Jahren im Lazarett Altenberg nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Rudolf Herzig auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 11.

Das Grab von Rudolf Herzig und Martin Kosliolek auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 663: Friedrich-Hermann Glur

Der Soldat Friedrich-Hermann Glur wurde am 12.02.1915 in Prützke geboren, einem Ortsteil der brandenburgischen Gemeinde Kloster Lehnin. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 20.06.1940 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 25 Jahren nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Lazarett Altenberg

Man begrub Friedrich-Hermann Glur auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 10.

Das Grab von Alfred Lehmann und Friedrich-Hermann Glur auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 2. Weltkrieges Teil 663: Alfred Lehmann

Der Soldat Alfred Lehmann wurde am 10.03.1910 in der Reichshauptstadt Berlin geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der deutschen Wehrmacht. Am 21.06.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 30 Jahren bei Wurzelstein.

Man begrub Alfred Lehmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 9.

Das Grab von Alfred Lehmann und Friedrich-Hermann Glur auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Christian Imdahl

Der Soldat Christian Imdahl stammte aus der Stadt Düren im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der Minwerfer-Kompanie.233 des 4. Pionier-Bataillons. Am 10.08.1917 fiel er bei Remabois nahe Leintrey.

Man begrub Christian Imdahl auf dem Soldatenfriedhof Avricourt in Grab 108.

Das Grab von Christian Imdahl auf dem Soldatenfriedhof Avricourt