Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 296: Sebastian Huber

Der Soldat Sebastian Huber stammte aus Moosmühle, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Neufahrn bei Freising. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 9. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.07.1915 fiel er am Lingekopf, nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) während der Kämpfe in den Vogesen.

Man begrub Sebastian Huber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 244.

In Zolling gedenkt man Sebastian Huber noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/zolling-kirche_lk-freising_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Alois Schwarz und Sebastian Huber auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 295: Alois Schwarz

Der Soldat Alois Schwarz stammte aus der bayerischen Gemeinde Thyrnau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 10. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.07.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde am Lingekopf schwer verwundet und verstarb am selben Tag im Lazarett Drei Ähren (französisch: Trois-Épis).

Man begrub Alois Schwarz auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 243.

In seiner Heimatgemeinde Thyrnau gedenkt man Alois Schwarz noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/thyrnau_lk-passau_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Alois Schwarz auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 294: Boy Petersen

Der Soldat Boy (VL: Boye) Petersen stammte aus Nienstedten, einem Stadtteil der Hansestadt Hamburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 23.10.1916 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde am Schratzmännele getötet.

Über den Todestag und die Todesumstände von Boy Petersen berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments:

„Am 23. Oktober setzte heftiges feindliches Artillerie- und Minenwerferfeuer auf Schratzmännele ein. Leutnant Petersen, der sich eben auf der befehlsstelle des Regimentskommandeurs befand, und diesem gemeldet hatte, dass er bis jetzt sicher vier feindliche Minenwerfer zerstört habe, eilte sofort auf den Gipfel des Schratzmännele zu seiner Beobachtungsstelle, von der aus er das Feuer der Nahkampfgeschütze zu leiten gewohnt war, und fand, kaum oben angelangt, durch eine Granate den Heldentod. Die Trauer um diesen vorbildlichen Offizier, einen der tüchtigsten und tapfersten des Regiments, der sich bei Untergebenen und Vorgesetzten besondere Wertschätzung erfreute, war allgemein. Er starb, ein merkwürdiger Zufall, in den Armen seines unzertrennlichen Begleiters, des Unteroffiziers Gaßner, der mit ihm auf dem gleichen Dampfer aus Brasilien bei Kriegsausbruch in die Heimat zu den Fahnen geeilt war.“

Man begrub Boy Petersen auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 134.

In Nienstedten gedenkt man Boy Petersen noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/nienstedten_denkmal_wk1_hh.html ebenso in Hamburg-Altona: http://www.denkmalprojekt.org/2025/altona_kirche-st-pauli_vorraum_wk1_hh.html

Das Grab von Boy Petersen auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 291: Josef Bergbauer

Der Soldat Josef Bergbauer wurde am 08.12.1882 in der bayerischen Ortschaft Haiderhof geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kollnburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 2. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 31.12.1916 fiel er im Alter von 34 Jahren während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde am Schratzmännele getötet.

Man begrub Josef Bergbauer auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 128.

Noch heute gedenkt man Josef Bergbauer in der bayerischen Gemeinde Patersdorf auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2015/patersdorf_lk-regen_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Josef Bergbauer auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 287: Bernhard Simianer

Der Soldat Bernhard Simianer wurde am 16.08.1880 in der Gemeinde Hambrücken im heutigen Bundesland Baden-Württemberg geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 11. Kompanie des 40. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 16.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Bernhard Simianer auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 178.

In seiner Heimatgemeinde Hambrücken gedenkt man Bernhard Simianer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2023/hambruecken_lk_karlsruhe_wk1_wk2_bw.html

Das Grab von Bernhard Simianer auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 286: Eduard Feil

Der Soldat Eduard Feil stammte aus der Stadt Landau in der Pfalz im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der 16. bayerischn Reserve-Pionier-Kompanie und 4. Pionier-Bataillon. Am 20.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde im Alter von 24 Jahren am Lingekopf getötet.

Man begrub Eduard Feil auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab Grab 119.

In seiner Heimatstadt Landau in der Pfalz gedenkt man Eduard Feil noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2017/nussdorf_stadt-landau-in-der-pfalz_wk1_wk2_rp.html

Das Grab von Eduard Feil auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 285: Jakob Stadler

Der Soldat Jakob Stadler stammte aus der bayerischen Gemeinde Antdorf. Im Ersten Weltkrieg diente er als Krankenträger in der 1. bayerischen Landwehr-Sanitäts-Kompagnie (6. Landwehr-Division). Am 27.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Jakob Stadler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 173.

In Eberfing gedenkt man Jakob Stadler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/eberfing_bay.htm

Das Grab von Jakob Stadler auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Sonderbeitrag: Graf Wilhelm Fugger von Glött

Der Soldat Graf Wilhelm Fugger von Glött stammte aus der bayerischen Gemeinde Oberndorf am Lech. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Stabs-Hauptmann in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.09.1914 fiel er bei Lunéville.

Man begrub Graf Wilhelm Fugger von Glött auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in Block 2, Grab 70.

In Oberndorf am Lech gedenkt man Graf Wilhelm Fugger zu Glött noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/oberndorf-a-l_kirche_lk-donau-ries_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Graf Wilhelm Fugger von Glött und Johann Eggerl auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 279: Alwin Göhl

Der Soldat Alwin Göhl stammte aus der bayerischen Stadt Kempten, Schwaben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier und Offizier-Aspirant in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 11.11.1916 fiel er bei den Kämpfen in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Barrenkopf. Er wurde während der Stellungskämpfe am Eichenrain-Schratzmännele getötet.

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Man begrub Alwin Göhl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 114.

In seiner Heimatstadt Kempten gedenkt man Alwin Göhl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kempten_kath_frdh_wk1_bay.htm

Das Grab von Alwin Göhl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 276: Alois Lochbrunner

Der Soldat Alois Lochbrunner stammte aus Derndorf, ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kirchheim in Schwaben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.07.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Alois Lochbrunner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 168.

In seiner Heimatgemeinde Kirchheim in Schwaben gedenkt man Alois Lochbrunner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/kirchheim_schwaben_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Alois Lochbrunner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr