Der Soldat Josef Buchbauer wurde am 20.03.1915 in Gruberg in Österreich geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, mit der Ostmedaille und mit dem Verwundetenabzeichen ausgezeichnet. Am 30.04.1943 (Volksbund: 28.04.1943) verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 28 Jahren bei der Sanitätskompanie 2/256 auf dem Hauptverbandplatz Klein Ssyrok-
Wroschin.
Man begrub Josef Buchbauer auf einem Feldfriedhof bei Sagoskino in Russland.
Sterbebild von Josef BuchbauerRückseite des Sterbebildes von Josef Buchbauer
Der Soldat Albert (Adalbert) Buchberger wurde am 14.09.1912 in der bayerischen Stadt Passau geboren. Er war stellvertretender Bezirkskaminkehrermeister von Beruf. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in einem Artillerieregiment der Wehrmacht. Er kämpfte in Frankreich, Jugoslawien, Griechenland und Russland und wurde mit dem Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern, mit der Ostmedaille für die Winterschlacht im Osten und der bulgarischen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet. Am 07.06.1944 fiel er bei Opotschka im Alter von 31 Jahren durch schwerste Verwundung.
Man begrub Albert Buchberger zunächst in Opotschka. Später bettete man ihn um auf den Soldatenfriedhof Sebesh in Block 2, unter die Unbekannten.
Sterbebild von Albert BuchbergerRückseite des Sterbebildes von Albert Buchberger
Der Soldat Josef Holzinger wurde am 19.11.1909 in Rohrbach in Österreich geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Sanitäts-Obergefreiter in der Wehrmacht. Er wurde mit dem Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, mit der Ostmedaille, mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit verschiedenen anderen Auszeichnungen bedacht. Am 01.12.1943 starb er im Alter von 33 Jahren in Folge einer schwere nVerwundung, die er am 21.11.1943 bei Legetischa Siedlce erhielt.
Man begrub Josef Holzinger auf dem Soldatenfriedhof Pulawy in Block 7, Reihe 9, Grab 265.
Der Soldat Josef Thalheimer wurde am 18.09.1914 in Aalen geboren. Nach dem Abitur studierte er katholische Theologie und wurde am 25.03.1939 zum Priester geweiht. Anschließend war er als Vikar tätig. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in der Wehrmacht. Am 16.05.1945 starb er nach dem krieg im Alter von 30 Jahren bei Beelitz in Brandenburg.
Man begrub Josef Thalheimer auf dem Alten St.-Michael-Friedhof in Berlin-Neuköln in Abteilung 20, Reihe 1, Grab 1.
Sterbebild von Josef ThalheimerRückseite des Sterbebildes von Josef Thalheimer
Der Soldat Karl Dickopf stammte aus Obergimpern, einem Stadtteil der Stadt Bad Rappenau, und diente im Zweiten Weltkrieg als Stabsgefreiter in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Am 01.03.1945 verstarb er nach 9 Jahren Kriegsdienst im Alter von 30 Jahren in einem Lazarett in Steinbach (Lebach) bei Saarbrücken, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war.
Der Soldat Alfons Bauer wurde am 27.09.1911 in Buch (Bayern) geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Sanitäts-Obergefreiter in der Wehrmacht. Am 08.05.1945, also am Tag des Kriegsendes, verstarb er im Alter von 33 Jahren im Reserve-Lazarett Montabauer nach kurzer schwere Krankheit.
Man begrub Alfons Bauer auf dem Friedhof Montabauer im Ehrenteil in Grab 155.
Sterbebild von Alfons BauerRückseite des Sterbebildes von Alfons Bauer
Der Soldat Jakob Zimmermann wurde am 03.04.1911 im dalas noch deutschen Eupen geboren. 1920 wurde Eupen im Zuge des Versailler Vertrages ein Teil Belgiens. 1940 eroberte die Wehrmacht Belgien und Eupen wurde wieder deutsch. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einem Schützenregiment als Obergranadier. Am 23.12.1942 fiel er im Alter von 31 Jahren bei Rschew, Bruchanowo.
Man begrub Jakob Zimmermann in Rshew (Russland) in einem Massengrab.
Der Soldat Josef Bauer wurde am 20.10.1924 in Hackenbuch, einem Ortsteil der österreichischen Gemeinde St. Marienkirch bei Schärding als Sohn eines Hausbesitzers geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und Funker in einem Grenadier-Regiment der Wehrmacht. Am 08.12.1944 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Diebolsheim an der Westfront.
Man begrub Josef Bauer auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 46, Reihe 2, Grab 58.
Sterbebild von Josef BauerRückseite des Sterbebildes von Josef Bauer
Der Soldat Johann Duyster wurde am 01.04.1905 in Raeren geboren. Bei seiner Geburt war Raeren noch Teil des Deutschen Reichs, wurde aber in Folge des Versailler Vertrages an Belgien angegliedert. Er war Maurermeister von Beruf und lebte in Eupen. Im Herbst 1940, nachdem Raeren nach Eroberung Belgiens durch die Wehrmacht und die Wiederangliederung Raerens an Deutschland wurde er als Obergefreiter zur deutschen Wehrmacht eingezogen. Am 17.10.1943 verstarb er im Alter von 38 Jahren im Feldlazarett Hauptverbandplatz motorisierte Sanitätskompanie 2/18 Dubrowno bei Orscha im heutigen Belarus (Weißrussland) nach einem Unglücksfall.
Man begrub Johann Duyster auf einem Feldfriedhof bei Orscha. Man kann bezweifeln, dass sein Grab heute noch existiert.
Sterbebild von Johann DuysterRückseite des Sterbebildes von Johann Duyster