Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 100: Johann Peschen

Der Soldat Johann Peschen wurde am 26.04.1881 in Leiffarth geboren, einem Stadtteil von Geilenkirchen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 8. Kompanie des 68. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.09.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung zwischen dem 22. und 29.08.1914 an der Westfront in einem Lazarett in der hessischen Stadt Butzbach. Johann Peschen wurde 33 Jahre alt.

Man begrub Johann Peschen auf dem Friedhof Butzbach in Abteilung E, Grab 1.

In seiner Heimatstadt Geilenkirchen gedenkt man Johann Peschen noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/geilenkirchen-leiffarth_wk1u2_nrw.htm

Grab von Johann Peschen auf dem städtischen Friedhof von Butzbach

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 66: Rudolf Buhr

Der Soldat Rudolf Buhr stammte aus Maschen, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Seevetal. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 5. Kompanie des 207. Infanterie-Regiments. Am 14.10.1918 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis.

Man begrub Rudolf Buhr auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis.

In seinem Heimatort Maaschen gedenkt man Rudolf Buhr noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/maschen_gem-seevetal_lkr-harburg_wk1_wk2_ns.html

Das Grab von Rudolf Buhr auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 64: Hermann Pfuhl

Der Soldat Hermann Pfuhl wurde am 24.04.1891 in Bad Schmiedeberg im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 1. Kompanie des 107. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 25.02.1915 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis, nachdem er zuvor zwischen dem 14.02. und 18.02.1915 verwundet worden war.

Man begrub Hermann Pfuhl auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 2 Reihe 1 Grab 62.

In seiner Heimatstadt Bad Schmiedeberg gedenkt man Hermann Pfuhl noch heute auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/2013/bad-schmiedeberg_kriegerdenkmal_lk-wittenberg_wk1_sa.html und http://www.denkmalprojekt.org/2023/bad-schmiedeberg_kirche_lkr-wittenberg_1864-71_wk1_wk2_sa.html

Das Grab von Hermann Pfuhl auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 45: Heinrich Schoneboom

Der Soldat Heinrich Schoneboom stammte aus Lingen (Ems) im heutigen Bundesland Niedersachsen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist im 1. Rekruten-Depot des 2. Ersatz-Bataillons im 30. Infanterie-Regiment. Am 11.05.1916 verstarb er im 1. Reserve-Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis an einer Krankheit.

Man begrub Heinrich Schoneboom auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 1, Reihe 2, Grab 28.

In Lingen (Ems) gedenkt man Heinrich Schoneboom noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/lingen_alt_frdh_wk1u2_odf_ns.htm

Das Grab von Heinrich Schoneboom auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges – Sonderbeitrag: Karl Pfeffer

Der Soldat Karl Pfeffer wurde am 20.02.1895 in der hessischen Gemeinde Großen-Buseck geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 8. Kompanie des 81. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 11.10.1915 fiel er in Frankreich an der Westfront bei Ville-sur-Tourbe.

Die Lage des Grabes von Karl Pfeffer ist unbekannt. Vermutlich wurde er anonym in einem Massengrab auf dem wenige Kilometer von seinem Sterbeort entfernten Soldatenfriedhof Servon-Melzicourt beigesetzt.

In seiner Heimatgemeinde Großen-Buseck gedenkt man Karl Pfeffer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2018/grossen-buseck_lk-giessen_wk1_wk2_hs.html

Gedenkstein für Karl Pfeffer auf dem Friedhof von Alten-Buseck
Gedenkstein für Karl Pfeffer auf dem Friedhof von Alten-Buseck

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 38: Wilhelm Lepping

Der Soldat Wilhelm Lepping stammte aus der Stadt Vreden im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der Genesungs-Kompanie des Ersatz-Bataillon im 30. Infanterie-Regiment. Am 24.12.1915 verstarb er in einem Lazarett der saarländischen Stadt Saarlouis an einer Krankheit.

Man begrub Wilhelm Lepping auf dem Soldatenfriedhof Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 1, Reihe 2, Grab 21.

In Vreden gedenkt man Wilhelm Lepping noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/vreden_alt_frdh_wk1u2_nrw.htm

Das Grab von Wilhelm Lepping auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges – Sonderbeitrag: Wilhelm Walter

Der Soldat Wilhelm Walter wurde am 03.04.1889 in der hessischen Gemeinde Großen-Buseck geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er zunächst im 116. Reserve-Infanterie-Regiment und wurde verwundet. Später wurde er in der 3. Kompanie des 36. Landwehr-Infanterie-Regiments eingesetzt. Am 17.04.1918 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Volckerinckhove in Französisch-Flandern.

Es könnte sein, dass Wilhelm Walters Leichnam in die Heimat überführt und auf dem u. a. Grab auf dem Gemeindefriedhof von Alten-Buseck beigesetzt wurde.

In seiner Heimatgemeinde Großen-Buseck gedenkt man Wilhelm Walter noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2018/grossen-buseck_lk-giessen_wk1_wk2_hs.html

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 36: Karl Dorandt

Der Soldat Karl Dorandt stammte aus Eickendorf, einem Ortsteil der Gemeinde Bördeland im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 10. Kompanie des III. Pionier-Bataillons 28. Am 15.11.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung bei den Kämpfen in Frankreich im Reservelazarett der saarländischen Stadt Saarlouis.

Man begrub Karl Dorandt auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 1, Reihe 2, Grab 19.

In Groß Kreuz in Brandenburg gedenkt man Karl Dorandt noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gross_kreutz_brb.htm

Grab von Karl Dorandt auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 35: Hugo Kirst

Der Soldat Hugo Kirst stammte aus der Stadt Allstedt im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 4. Kompanie des 185. Infanterie-Regiments. Am 05.11.1915 verstarb er in einem Lazarett der saarländischen Stadt Saarlouis, nachdem er zuvor im Kampf bei Somme-Py schwer verwundet worden war.

Man begrub Hugo Kirst auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 1, Reihe 2, Grab 18.

Noch heute gedenkt man Hugo Kirst in seiner Heimatgemeinde auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2015/allstedt_lk-mansfeld-suedharz_1870_wk1_sachs-anhalt.html

Grab von Hugo Kirst auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 28: Kaspar Kratz

Der Soldat Kaspar Kratz wurde am 18.05.1881 in Peiting, Oberbayern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 9. Kompanie des 173. Infanterie-Regiments. Am 29.08.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung in den französischen Argonnen im Alter von 34 Jahren im Lazarett Saarburg.

Man begrub Kaspar Kratz auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 1, Reihe 4, Grab 43.

In seiner Heimatgemeinde Peiting gedenkt man Kaspar Kratz noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2021/peiting_lk-weilheim-schongau_1812_70-71_wk1_wk2_bay.html

Grab von Kaspar Kratz auf dem Garnisonsfriedhof in Saarlouis