Sonderbeitrag: Hermann Emmerich

Der Soldat Hermann August Emmerich stammte aus der Stadt Lützen im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 4. Kompanie des 29. Ersatz-Infanterie-Regiments. Am 03.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Man begrub Hermann Emmerich auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 36.

Das Grab von Hermann Emmerich auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Sonderbeitrag: Josef Ketterer

Der Soldat Josef Ketterer stammte aus der Stadt Emmendingen im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier und Kriegsfreiwilliger in der 2. Kompanie des 29. Ersatz-Infanterie-Regiments. Am 23.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).

Man begrub Julius Kantorowiz auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 4, Grab 57.

In seiner Heimatstadt Emmendingen gedenkt man Josef Ketterer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2016/emmendingen_lk-emmendingen_wk1_bw.html

Das Grab von Josef Ketterer und Alois Spitzemberger auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 306: Wilhelm Vennemann

Der Soldat Wilhelm Vennemann wurde am 08.01.1894  in Rulle, einem Ortsteil der Gemeinde Wallenhorst im heutigen Bundesland Niedersachsen, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 17.08.1915 fiel er während der Vogesenkämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Vennemann auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 177.

Das Grab von Wilhelm Vennemann auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 298: Friedrich Schröder

Der Soldat Friedrich Schröder stammte aus der Hansestadt Bremen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Musketier in der 3. Kompanie des 188. Infanterie-Regiments. Am 27.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Friedrich Schröder auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 246.

Das Grab von Emil Bartsch und Friedrich Schröder auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Sonderbeitrag: Baruch Katz

Der jüdische Soldat Baruch Katz wurde am 22.06.1895 in Guxhagen im heutigen Bundesland Hessen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 2. Kompanie des 15. Sturm-Bataillons. Am 09.03.1918 fiel er im Alter von 22 Jahren in den Vogesen.

Man begrub Baruch Katz auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in Block 2, Grab 40.

Das Grab des jüdischen Soldaten Baruch Katz auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 235: Otto Grimm

Der Soldat Otto Grimm stammte aus Dissau, einem Ortsteil der Gemeinde Stockelsdorf im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 12. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 21.10.1915 verstarb er in einem Lazarett bei Drei Ähren, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war.

Man begrub Otto Grimm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 28.

Das Grab von Otto Grimm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 229: Otto Trapp

Der Soldat Otto Trapp stammte aus Stettin. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 10. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 31.10.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Schratzmännle und Lingekopf.

Man begrub Otto Trapp auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 34.

Das Grab von Otto Trapp auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 228: Franz Herdramm

Der Soldat Franz Herdramm stammte aus Fröndamm. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 6. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 27.10.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde am Schratzmännele nahe des Lingekopfes getötet.

Man begrub Franz Herdramm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 33.

Das Grab von Franz Herdramm auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 211: Heinrich Hecktor

Der Soldat Heinrich Hecktor wurde am 19.03.1894 in Auhagen im heutigen Bundesland Niedersachsen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiment. Am 23.08.1915 fiel er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Heinrich Hecktor wurde 20 Jahre alt.

Man begrub Heinrich Hecktor auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 50.

In seiner Heimatgemeinde Auhagen gedenkt man Heinrich Hecktor noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/auhagen_denkmal_lkr-schaumburg_wk1_wk2_ns.html

Das Grab von Heinrich Hecktor auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 194: Christian Johannes Heinrich Klüver

Der Soldat Christian Johannes Heinrich Klüver stammte aus Rendsburg im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 79. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Über den Todestag und die Todesumstände von Christian Johannes Heinrich Klüver berichtet die Regimentsgeschichte des 79. Reserve-Infanterie-Regiments:

„Kämpfe um den Lingekopf

In der Frühe des 09.08. traten alle Kompanien wieder unter den befehl des III./R. 79 zurück, und das Bataillon löste I./R. 74 auf dem Lingekopf ab, und zwar 10. und 11. Kompanie in vorderer Linie, 9. und 12. Kompanie in Reserve dahinter. Am Abend desselben Tages übernahm das Bataillon auch den Abschnitt von III./R. 74, der rechts anschloss, so dass nun die Kompanien in vorderer Linie eingesetzt waren. Die 9. Kompanie, zunächst in Reserve hinter der 10. Kompanie, wechselte dann mit dieser in der Besetzung der Lingekuppe. Die Stellung war sehr unruhig. Die Franzosen machten häufige Feuerüberfälle auf die Gräben, besonders auf die Kuppe des Lingekopfes und auf rückwärtige Anlagen. Dabei spielten Flügelminen eine unangenehme Rolle.“

09.08. – 18.08.1915 III. 79. Reserve-Infanterie-Regiment in den Kämpfen um den Lingekopf

Man begrub Christian Johannes Heinrich Küver auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 71.

Das Grab von Christian Johannes Heinrich Klüver auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr