Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 505: Wilhelm Brunckhorst

Der Soldat Wilhelm Brunckhorst stammte aus Campe, einem Stadtteil der niedersächsischen Stadt Stade. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 9. Kompanie des 75. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 18.03.1915 starb er im Lazarett Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet.

Man begrub Wilhelm Brunckhorst auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 49.

Das Grab von Euewald Schmid und Wilhelm Brunckhorst

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 499: Simon Huber

Heute habe ich den 500. Beitrag geschafft!

Der Soldat Simon Huber wurde am 14.06.1892 in Onichreit geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gerzen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 8. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) durch schwere Verwundung am 11.03.1915. Er wurde 22 Jahre alt.

Man begrub Simon Huber auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 43.

In Leberskirchen gedenkt man Simon Huber noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2022/leberskirchen_gde-schalkham_lk-landshut_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Alois Gruber und Simon Hubert auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 464: Johann Schnierle

Der Soldat Johann Schnierle wurde am 05.02.1894 in Heidmersbrunn geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Fünfstetten. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 7. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 06.05.1915 verstarb er in einem Lazarett in Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen am Tag zuvor bei Metzeral schwer verwundet worden war.

Man begrub Johann Schnierle auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 18.

Das Grab von Johann Schnierle und Josef Ramsauer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 35: Wilhelm Spieler

Der Soldat Wilhelm Spieler stammte aus der hessischen Stadt Frankfurt am Main. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 12. Kompanie des 81. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 wurde er während der Kämpfe in den Vogesen bei Lusse schwer verwundet. Am 14.03.1915 verstarb er in einem Feldlazarett an seinen Wunden.

Man begrub Wilhelm Spieler auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 64.

Das Grab von Wilhelm Spieler und Rudolf Seuberling auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 462: Paul Ernst Thöne

Der Soldat Paul Ernst Thöne stammte aus Harburg i. E. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 1. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 verstarb er im Reserve-Lazarett Münster, nachdem er zuvor an der Höhe 830 schwer verwundet worden war.

Man begrub Paul Ernst Thöne auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 23.

Das Grab von Martin Nordmann und Paul Ernst Thöne auf dem Soldatenfriedhof Munster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 454: Albert Krull

Der Soldat Albert Krull wurde am 29.12.1895 in der Stadt Lübeck im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann und Kriegsfreiwilliger in der 10. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 verstarb er im Lazarett Münster, nachdem er zuvor schwer verwundet worden war.

Man begrub Albert Krull auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 31.

Das Grab von Albert Krull auf dem Soldatenfriedhof Munster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 449: Gerhard Kummann

Gerhard Kummann Künnen wurde am 03.02.1878 in Linden, einem Stadtteil der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 8. Kompanie des 92. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.05.1915 starb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in den Vogesen in einem Lazarett der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Gerhard Kummann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 17.

Das Grab von Friedrich Köhler und Gerhard Kummann auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 444: Kajetan Preiss

Der Soldat Kajetan Preiss (Verlustliste: Preiß) stammte aus Hacklberg, einem Stadtteil der bayerischen Stadt Passau. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Ersatz-Reservist in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 10.05.1915 verstarb er in einem Lazarett in der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet worden war.

Man begrub Kajetan Preiss auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 11.

In seinem Heimatort Hacklberg gedenkt man Kajetan Preiss noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/hacklberg_stadt-passau_lk-passau_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Kajetan Preiss und Josef Förster auf dem Soldatenfriedhof Munster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 435: Christian Reisser

Der Soldat Christian Reisser stammte aus der Stadt Ulm im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 5. Kompanie des 123. Infanterie-Regiments. Am 27.09.1914 starb er in einem Lazarett in der der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), nachdem er während der Kämpfe in den Vogesen schwer verwundet worden war.

Man begrub Christian Reisser auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 1.

In seiner Heimatstadt Waldenburg gedenkt man Christian Reisser noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/waldenburg_hohenlohekreis_bw.html

Das Grab von Christian Reisser und eines unbekannten Soldatenfriedhof auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 434: Georg Felsheim

Der Soldat Georg Felsheim stammte aus Merkendorf, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Memmelsdorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Jäger in der 8. bayerischen Reserve-Radfahrer-Kompanie, die als Ersatz-Radfahrer-Kompanie dem 2. bayerischen Reserve-Jäger-Bataillon zugeordnet war. Am 07.05.1915 (Regimentsgeschichte: 05.05.1915) verstarb er in einem Lazarett in der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nachdem er zuvor im Kampf schwer verwundet worden war.

Man begrub Georg Felsheim auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 16.

In seiner Heimatgemeinde Memmelsdorf gedenkt man Georg Felsheim noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/memmelsdorf_lk-bamberg_wk1_wk2_bay.html

Das Grab von Simon Dumberger und Georg Felsheim auf dem Soldatenfriedhof Münster