Sonderbeitrag: Karl Klump

Der Soldat Karl Klump wurde am 04.02.1888 in Ubstadt geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Ubstadt-Weiher im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Obergefreiter in der 3. Batterie des 14. Reserve-Fußartillerie-Regiments. Am 18.08.1914 fiel er im Alter von 26 Jahren bei Sankt Petersholz (französisch: Saint-Pierre-Bois).

Man begrub Karl Klumb auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in Block 1, Grab 13.

Das Grab von Karl Klump auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé

Sonderbeitrag: Hermann Ferdinand August Schnalzger

Der Soldat Hermann Ferdinand August Schnalzger wurde am 18.09.1884 in Schmiedeberg geboren, einem Ortsteil der sächsischen Stadt Dippoldiswalde. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 3. Kompanie des 63. Brigade-Ersatz-Bataillons. Am 20.08.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei Schirrgut am Col de la Charbonnière. Hermann Ferdiannd August Schnalzger wurde 29 Jahre alt.

Man begrub Hermann Ferdinand August Schnalzger auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in Block 1, Grab 14.

Das Grab von Hermann Ferdinand August Schnalzger auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé

Sonderbeitrag: Wilhelm Karl Brenner

Der Soldat Wilhelm Karl Brenner stammte aus Neufechingen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 284. Gebirgs-Maschinengewehr-Abteilung.

Man begrub Wilhelm Karl Brenner auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Wilhelm Karl Brenner auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 543: Hermann Böschen

Der Soldat Hermann Böschen stammte aus Stapel, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Horstedt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 26.07.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hermann Böschen auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 79.

Das Grab von Hermann Böschen auf dem Soldatenfriedhof Münster (französisch: Munster)

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 542: Josef Ortanderl

Der Soldat Josef Ortanderl wurde am 27.03.1893 in  Mittich geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Neuhaus am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Josef Ortanderl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 39.

Noch heute gedenkt man Josef Ortanderl in seiner Heimatgemeinde Mittich auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/mittich_gde-neuhaus_lk-passau_70-71_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Josef Offermann und Josef Ortanderl auf dem Soldatenfriedhof Münster
Das Sterbebild von Josef Ortanderl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Ortanderl

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 541: Wilhelm Rose

Der Soldat Wilhelm Rose stammte aus der Gemeinde Muchow im heutigen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 4. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 23.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Rose auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 78.

In seiner Heimatgemeinde Muchow gedenkt man Wilhelm Rose noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/muchow_lk-ludwigslust-parchim_wk1_wk2_meck-pomm.html

Das Grab von Heinrich Geiger und Wilhelm Rose auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 541: Heinrich Geiger

Der Soldat Heinrich Geiger stammte aus Enkenbach, damals eine Teil Bayerns – seit 1945 Teil des heutigen Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 4. Kompanie des 22. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 26.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Geiger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 77.

Das Grab von Heinrich Geiger und Wilhelm Rose auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Franz Nowack

Der Soldat Franz Nowack stammte aus Rosenberg (polnisch: Rasin) bei Posen (polnisch: Poznań), Kotzoben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 5. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Am 05.04.1915 wurde er bei Combres, südlich von Verdun, schwer verwundet. Fünf Tage später, am 10.04.1915, starb er in einem Reserve-Lazarett in Saarbrücken an seiner Verwundung.

Man begrub Franz Nowack auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Franz Nowack auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Paul Garschke

Der Soldat Paul Garschke stammte aus Pelzin im ehemaligen westpreußischen Kreis Marienwerder (seit 1945 polnisch: Kwidzyn). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 7. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Die Angabe auf dem Grabkreuz, er habe im 7. Grenadier-Regiment gekämpft, ist falsch. Am 05.04.1915 wurde er bei Combres schwer verwundet. Am 20.04.1915 starb er im Reserve-Lazarett 4 Brebach an seinen Wunden.

Man begrub Paul Garschke auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Paul Garschke auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken