Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 261: Friedrich Degen

Der Soldat Friedrich Degen stammte aus der bayerischen Landeshauptstadt München. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der 6. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 23.12.1915 verstarb er in einem Lazarett bei Drei Ähren (französisch: ), nachdem er zuvor während der Kämpfe in den Vogesen bei der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) schwer verwundet worden war.

Man begrub Friedrich Degen auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 2.

Das Grab von Friedrich Degen auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 260: Jakob Hermann

Der Soldat Jakob Hermann stammte aus der Stadt Neuwied im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 251. Gebirgs-Maschinengewehr-Abteilung. Am 11.12.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Jakob Hermann auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 1.

Das Grab von Jakob Hermann auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 259: Peter Kröher

Der Soldat Peter Kröher stammte aus Pirmasens im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze. Am 09.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen in der Nähe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Peter Kröher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 4.

Das Grab von Peter Kröher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 258: Heinrich Stock

Der Heinrich Stock stammte aus Schönemark, einem Stadtteil von Detmold. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter. Am 09.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Stock auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 3.

In Detmold gedenkt man Heinrich Stock noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/detmold-spork-eichholz_kreis-lippe_wk1_wk2_nrw.html

Das Grab von Heinrich Stock auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 257: Rudolf Aldag

Der Soldat Rudolf Aldag stammte aus Wilhelmsburg, einem Stadtteil der Hansestadt Hamburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der  Maschinengewehr-Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Schratzmännle, nahe des Lingekopfes (französisch: Collet du Linge).

Man begrub Rudolf Aldag auf derm Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 10.

Das Grab von Rudolf Aldag auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 256: Fritz Polte

Der Soldat Fritz Polte kämpfte im Ersten Weltkrieg als Schütze. Am 16.09.1915 fiel er.

Man begrub Fritz Polte auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 9.

Das Grab von Fritz Polte auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 255: Johann Steinherr

Der Soldat Johann Steinherr wurde am 29.12.1887 in der bayerischen Landeshauptstadt München geboren. Im Ersten Weltkrieg kämnpfte er als Reservist in der Maschinengewehr-Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Schratzmännle, nahe des Lingekopfes (französisch: Collet du Linge) im Alter von 27 Jahren.

Man begrub Johann Steinherr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 8.

Das Grab von Johann Steinherr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 254: Karl Knupp

Der Soldat Karl Knupp wurde am 31.10.1889 in Hundisburg geboren, einem Ortsteil der Stadt Haldensleben im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der Maschinengewehr-Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Schratzmännle, nahe des Lingekopfes (französisch: Collet du Linge).

Man begrub Karl Knupp auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 7.

Das Grab von Karl Knupp auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 253: Jakob Adelsberger

Der Soldat Jakob Adelsberger stammte aus Tittenkofen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Fraunberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 7. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 21.12.1915 fiel er am Lingekopf und Schratzmännle nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Jakon Adelsberger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 10.

Das Grab von Jakob Adelsberger auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 252: Remigius Bucher

Der Soldat Remigius Bucher stammte aus der bayerischen Gemeinde Waal (Schwaben). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Vizefeldwebel in der 8. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 31.12.1915 starb er in einem Lazarett in Drei Ähren (französisch: Trois-Épis
), nachdem er zuvor ebi den Kämpfen bei Urbeis am Eichenrain schwer verwundet worden war.

Man begrub Remigius Bucher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 9.

Das Grab von Remigius Bucher auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr