Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 542: Josef Ortanderl

Der Soldat Josef Ortanderl wurde am 27.03.1893 in  Mittich geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Neuhaus am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Josef Ortanderl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 39.

Noch heute gedenkt man Josef Ortanderl in seiner Heimatgemeinde Mittich auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2025/mittich_gde-neuhaus_lk-passau_70-71_wk1_wk2_by.html

Das Grab von Josef Offermann und Josef Ortanderl auf dem Soldatenfriedhof Münster
Das Sterbebild von Josef Ortanderl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Ortanderl

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 541: Wilhelm Rose

Der Soldat Wilhelm Rose stammte aus der Gemeinde Muchow im heutigen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Grenadier in der 4. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 23.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Wilhelm Rose auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 78.

In seiner Heimatgemeinde Muchow gedenkt man Wilhelm Rose noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/muchow_lk-ludwigslust-parchim_wk1_wk2_meck-pomm.html

Das Grab von Heinrich Geiger und Wilhelm Rose auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 541: Heinrich Geiger

Der Soldat Heinrich Geiger stammte aus Enkenbach, damals eine Teil Bayerns – seit 1945 Teil des heutigen Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 4. Kompanie des 22. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 26.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Heinrich Geiger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 77.

Das Grab von Heinrich Geiger und Wilhelm Rose auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Franz Nowack

Der Soldat Franz Nowack stammte aus Rosenberg (polnisch: Rasin) bei Posen (polnisch: Poznań), Kotzoben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 5. Kompanie des 6. Grenadier-Regiments. Am 05.04.1915 wurde er bei Combres, südlich von Verdun, schwer verwundet. Fünf Tage später, am 10.04.1915, starb er in einem Reserve-Lazarett in Saarbrücken an seiner Verwundung.

Man begrub Franz Nowack auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Franz Nowack auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Sonderbeitrag: Max Stock

Der Soldat Max Stock stammte aus Liegnitz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der Maschinengewehr-Kompanie des 50. Infanterie-Regiments. Am 23.04.1915 starb er in einem Saarbrücker Lazarett, nachdem er zuvor am 05.04.1915 Kämpfe um die Combres-Höhe nahe Verdun schwer verwundet worden war.

Man begrub Max Stock auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Max Stock auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 540: Emil Vogler

Der Soldat Emil Vogler stammte aus der sächsischen Landeshauptstadt Leipzig. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 187. Infanterie-Regiments. Am 29.07.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung am Barrenkopf während der Kämpfe in den Vogesen im Lazarett der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Emil Vogler auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 76.

Das Grab von Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Helmut Karow

Der Soldat Helmut Karow stammte aus Buchwerder, Czarnikau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 2. Kompanie des 47. Infanterie-Regiments. Am 10.05.1915 verstarb er im Reserve-Lazarett 4 in Saarbrücken, nachdem er zuvor im Kampf nahe Verdun bei Les Éparges
schwer verwundet worden war.

Man begrub Helmut Karow auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

In der Sankt-Johannes Evangelist-Kirche in Berlin Mitte gedenkt man Helmuth Karow noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/b-mitte_st_johannes_evang_wk1.htm

Das Grab von Helmut Karow auf dem Ehrenfriedhof Saarbrücken

Sonderbeitrag: Emil König

Der Soldat Emil König stammte aus der Stadt Laucha an der Unstrut im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 7. Kompanie des 36. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 21.11.1914 starb er nach schwerer Verwundung am 12.11.1914 bei Pintheville in einem Lazarett in Saarbrücken.

Man begrub Emil König auf dem Saarbrücker Ehrenfriedhof.

Das Grab von Emil König auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 539: Rudolf Kiehling

Der Soldat Rudolf Kiehling stammte aus der Stadt Ibbenbüren im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 1. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 30.07.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Man begrub Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 75.

In seiner Heimatstadt Ibbenbühren gedenkt man Rudolf Kiehling noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/ibbenbueren-christuskirche_1866-187071-wk1_nrw.html

Das Grab von Rudolf Kiehling auf dem Soldatenfriedhof Münster

Sonderbeitrag: Franz Stachowiack

Der Soldat Franz Stachowiack stammte aus Magnuszewitz (heute polnisch: Magnuszewice). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der 6. Kompanie des 47. Infanterie-Regiments. Am 01.10.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung während der Kämpfe in Lothringen in einem Lazarett  in Saarbrücken.

Man begrub Franz Stachowiack auf dem

Das Grab von Franz Stachowiack auf dem Ehrenfriedhof von Saarbrücken