Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 601: Georg Zabel

Der Soldat Georg Zabel stammte aus Bützen bei Nienburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 6. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 31.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Georg Zabel auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in Block 4, Grab 125.

In seiner Heimatgemeinde Landesbergen gedenkt man Georg Zabel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/landesbergen_1870-71_wk1u2_ns.htm

Das Grab von Georg Zabel auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 600: Karl Biermann

Der Soldat Karl Biermann stammte aus der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 8. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 14.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er starb nach schwerer Verwundung im Lazarett in der Stadt Münster.

Man begrub Karl Biermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 3, Grab 29.

Das Grab von Karl Biermann und Walter Jahns auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 599: Johann Rainer

Der Soldat Johann Rainer stammte aus der bayerischen Gemeinde Attenhofen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 3. Batterie des 6. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Bataillons. Am 23.08.1915 verunglückte er tödlich .

Man begrub Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 161.

In seiner Heimatgemeinde Attenhofen gedenkt man Johann Rainer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/attenhofen_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Fritz Mathäi und Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 598: Fritz Mathäi

Der Soldat Fritz Mathäi stammte aus Gößnitz. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 4. Kompanie des Garde-Schützen-Bataillons. Am 17.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Fritz Mathäi auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 160.

Das Grab von Fritz Mathäi und Johann Rainer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 597: Theodor Gieroske

Der Soldat Theodor Gieroske wurde am 03.07.1917 in Koschentin geboren, seit 1945 polnisch: Koszęcin. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der deutschen Wehrmacht. Am 18.06.1940 fiel er im Alter von 22 Jahren an der Nouvelle Auberge bei Weier im Tal (französisch: Wihr-au-Val).

Der Sterbeort von Theodor Gieroske:

Man begrub Theodor Gieroske auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 14.

Das Grab von Alfons Kagerer und Theodor Gieroske auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 596: Alfons Kagerer

Der Soldat Alfons Kagerer wurde am 23.09.1907 in Miesbach geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Funker in der deutschen Wehrmacht. Am 19.08.1940 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen an der Straße von Gunsbach nach Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Der Sterbeort von Alfons Kagerer:

Man begrub Alfons Kager auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 4, Grab 13.

Das Grab von Alfons Kagerer und Theodor Gieroske auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 595: Max Krüger

Der Soldat Max Krüger stammte aus der Stadt Aachen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 1. Radfahrer-Kompanie des Garde-Schützen-Bataillons. Am 20.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 137.

Das Grab von Erich Ruser und Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 594: Erich Ruser

Der Soldat Erich Ruser stammte aus der Stadt Kiel im heutigen Bundesland Schleswig-Holstein. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der 2. Radfahrer-Kompanie des Garde-Schützen-Bataillons. Am 19.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Erich Ruser auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 136.

In seiner Heimatstadt Kiel gedenkt man Erich Ruser noch heute: http://www.denkmalprojekt.org/2013/kiel_gedenkbuch_wk1_r_schlesw-holst.html

Das Grab von Erich Ruser und Max Krüger auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 593: Hugo Brüggendick

Der Soldat Hugo Brüggendick stammte aus Freudenberg, einem Ortsteil der Stadt Radevormwald im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 2. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 09.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 152.

In seinem Heimatort Radevormwald gedenkt man Hugo Brüggendick noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2012/radevormwald,_oberbergischer-krs_nrw.html

Das Grab von Karl Haffner und Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 592: Karl Haffner

Der Soldat Karl Haffner stammte aus der Stadt Witten im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungs-Soldat in der 2. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 08.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesne nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässische: menschter).

Man begrub Karl Haffner auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 151.

Das Grab von Karl Haffner und Hugo Brüggendick auf dem Soldatenfriedhof Münster