Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 495: Josef Offermann

Der Soldat Josef Offermann wurde am 21.11.1883 in Richterich geboren, einem Ortsteil der Stadt Aachen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 4. Kompanie des 25. Infanterie-Regiments. Am 24.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei Stoßweier nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Josef Offermann wurde 31 Jahre alt.

Man begrub Josef Offermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 38.

Das Grab von Josef Offermann und Josef Ortanderl auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 491: Hermann Oesterbeck

Der Soldat Hermann Oesterbeck stammte aus Hiesfeld, einem Stadtteil der Stadt Dinslaken im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 4. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hermann Oesterbeck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 48.

Das Grab von Hermann Oesterbeck und Fritz Pupke auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 458: Friedrich Steinhorn

Der Soldat Friedrich Steinhorn (Verlustliste und richtig: Steinborn) stammte aus der Stadt Lemgo im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Unteroffizier in der 7. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde bei Sondernach getötet.

Man begrub Friedrich Steinhorn auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 27.

Das Grab von Michael Lehrnbecher und Friedrich Steinhorn auf dem Soldatenfriedhof Munster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 445: Paul Steffen

Der Soldat Paul Steffen stammte aus Solingen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungssoldat in der 4. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 13.05.1915 verstarb er in einem Lazarett in der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) an einer Krankheit.

Man begrub Paul Steffen auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 13.

Das Grab von Paul Steffen und Otto Senn auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 379: Gottfried Billotin

Der Soldat Gottfried Billotin stammte aus Ichendorf, heute ein Ortsteil der Stadt Bergheim in Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 3. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 20.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Schratzmännele.

Man begrub Gottfried Billotin auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 219.

Das Grab von Gottfried Billotin auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 29: Johann Schulte

Der Soldat Johann Schulte wurde am 23.10.1886 in Rönkhausen geboren, einem Ortsteil der gemeinde Finnentrop im heutigen Bundesland Nordrhein-Pfalz. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der 10. Kompanie des 80. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 01.11.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines). Er wurde am Chaume de Lusse getötet.

Man begrub Johann Schulte auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 5, Grab 127.

Das Grab von Johann Schulte auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 16: Willy Overhoff

Der Soldat Willy Overhoff stammte aus Aplerbeck, einem Stadtteil von Dortmund im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Fernsprechmeister (Verlustliste: Gefreiter) in der 15. Reserve-Fernsprech-Abteilung. Am 01.05.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines).38

Man begrub Willy Overhoff auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 22.

Das Grab von Willy Overhoff auf dem Soldatenfriedhof Markirch (Sainte-Marie-aux-Mines)

Sonderbeitrag: Heinrich Droll

Der Soldat Heinrich Droll stammte aus Altenessen, einem Stadtteil von Essen  im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der  Kompanie des 29. Ersatz-Infanterie-Regiments. Am 19.01.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Man begrub Heinrich Droll auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 1, Grab 32.

In der Stadt Hamm gedenkt man Heinrich Droll noch heute auf einem mDenkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/hoevel-ehrenmal_stadt-hamm_wk1_wk2_nrw.html

Das Grab von Heinrich Droll auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Sonderbeitrag: Emil Hein

Emil Hein

Der Soldat Emil Hein wurde am 13.04.1881 in Müsen geboren, einem Stadtteil der Stadt Hilchenbach im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er war Lehrer in Wesselberg und Spielwigge.  Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 5. Kompanie des 80. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 01.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines). Emil Hein fiel am Grenzkamm bei Markirch und wurde 34 Jahre alt.

Man begrub Emil Hein auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 4, Grab 46.

Das Grab von Emil Hein auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 277: Karl Gildemeister

Der Soldat Karl Gildemeister (Verlustliste: Carl, Albert) stammte aus der Stadt Ibbenbüren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in einem Flugabwehr-Kanonen-Zug auf Kraftwagen. Am 21 12.06.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Karl Gildemeister auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 112.

Das Grab von Karl Gildemeister auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr