Sonderbeitrag: Josef Fennhoff

Der Soldat Josef Fennhoff (VL: Fenhoff) wurde am 17.03.1878 in Overbeck geboren, einem Ortsteil der Gemeinde Schermbeck im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Train-Soldat in der 213. Minenwerfer-Kompanie. Am 25.04.1916 verstarb er im Alter von 38 Jahren im Reserve-Lazarett Limburg, nachdem er zuvor am 21.04.1916 während der Schlacht um Verdun bei der Erstürmung der Steinbruch-Stellung südlich der Haudiomont-Ferme nahe Louvemont-Côte-du-Poivre schwer verwundet worden war.

Man begrub Josef Fennhoff auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 18.

Das Grab von Josef Fennhoff auf dem Hauptsfriedhof von Limburg an der Lahn

Sonderbeitrag: Philipp Küppers

Der Soldat Philipp Küppers wurde am 28.02.1874 geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann. Am 24.10.1918 starb er im Alter von 44 Jahren

Man begrub Philipp Küppers auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn in Grab 22.

In seiner Heimatstadt Würselen gedenkt man Philipp Küppers noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2014/wuerselen_altes-rathaus_staedteregion-aachen_wk1_nrw.html

Das Grab von Philipp Küppers auf dem Hauptfriedhof Limburg an der Lahn

Sonderbeitrag: Victor, Philipp und Josef Wenz

Bei einem Spaziergang über den Friedhof von Limburg an der Lahn stieß ich auf die Gedenkplatten für Victor, Philipp und Josef Wenz.

Der Soldat Victor Wenz wurde am 04.11.1886 in der Stadt Bad Godesberg im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen geboren und war Referendar. Er kämpfte als Gefreiter der Reserve in der 7. Kompanie des 110. Infanterie-Regiments. Am 26.08.1914 starb er nach schwerer Verwundung am 23.08.1914 im Feldlazarett 1 des XV. Armee-Korps im Alter von 28 Jahren. Er erhielt seine schwere Verwundung während der Schlacht bei Saarburg und der Verfolgung über die Meurthe bei der Ortschaft Cirey.

Die Lage des Grabes von Victor Wenz ist unbekannt.

Der Soldat Philipp Johann Wenz wurde am 01.04.1888 in der hessischen Stadt Limburg an der Lahn geboren und war von Beruf Architekt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 9. Kompanie des 97. Infanterie-Regiments. Am 15.09.1915 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Schlacht an der Wilna.

Die Lage des Grabes von Johann Philipp Wenz ist unbekannt.

Der Soldat Josef Wenz wurde am 18.07.1889 in der hessischen Stadt Limburg an der Lahn geboren und war von Beruf Kaufmann. Am 13.06.1917 fiel er im Alter von 27 Jahren.

Die Lage des Grabes von Josef Wenz ist unbekannt.

Sonderbeitrag: Der Jagdstaffelführer Max Ziegler aus Braunfels

Der Soldat Max (Verlustliste: Maximilian, Karl) Ziegler (genannt Stege) wurde am 02.06.1889 in der nordrhein-westfälischen Stadt Bonn geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant und Jagdstaffelführer. Am 03.09.1917 verunglückte er im Alter von 28 Jahren bei Ensisheim im Elsass tödlich.

Man begrub Max Ziegler auf dem Friedhof der hessischen Stadt Braunfels im Grab seiner Eltern.

Das Grab von Max Ziegler auf dem Friedhof von Braunfels

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 495: Josef Offermann

Der Soldat Josef Offermann wurde am 21.11.1883 in Richterich geboren, einem Ortsteil der Stadt Aachen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 4. Kompanie des 25. Infanterie-Regiments. Am 24.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen bei Stoßweier nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Josef Offermann wurde 31 Jahre alt.

Man begrub Josef Offermann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 38.

Das Grab von Josef Offermann und Josef Ortanderl auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 491: Hermann Oesterbeck

Der Soldat Hermann Oesterbeck stammte aus Hiesfeld, einem Stadtteil der Stadt Dinslaken im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 4. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hermann Oesterbeck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 48.

Das Grab von Hermann Oesterbeck und Fritz Pupke auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 458: Friedrich Steinhorn

Der Soldat Friedrich Steinhorn (Verlustliste und richtig: Steinborn) stammte aus der Stadt Lemgo im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Unteroffizier in der 7. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde bei Sondernach getötet.

Man begrub Friedrich Steinhorn auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 27.

Das Grab von Michael Lehrnbecher und Friedrich Steinhorn auf dem Soldatenfriedhof Munster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 445: Paul Steffen

Der Soldat Paul Steffen stammte aus Solingen im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Armierungssoldat in der 4. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 13.05.1915 verstarb er in einem Lazarett in der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) an einer Krankheit.

Man begrub Paul Steffen auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 13.

Das Grab von Paul Steffen und Otto Senn auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 379: Gottfried Billotin

Der Soldat Gottfried Billotin stammte aus Ichendorf, heute ein Ortsteil der Stadt Bergheim in Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 3. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 20.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Schratzmännele.

Man begrub Gottfried Billotin auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 219.

Das Grab von Gottfried Billotin auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Die Kriegsgräber von Markirch – Teil 29: Johann Schulte

Der Soldat Johann Schulte wurde am 23.10.1886 in Rönkhausen geboren, einem Ortsteil der gemeinde Finnentrop im heutigen Bundesland Nordrhein-Pfalz. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Wehrmann in der 10. Kompanie des 80. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 01.11.1914 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines). Er wurde am Chaume de Lusse getötet.

Man begrub Johann Schulte auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in Block 5, Grab 127.

Das Grab von Johann Schulte auf dem Soldatenfriedhof Markirch (französisch: Sainte-Marie-aux-Mines)