Der Soldat Alwin Göhl stammte aus der bayerischen Stadt Kempten, Schwaben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier und Offizier-Aspirant in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 11.11.1916 fiel er bei den Kämpfen in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Barrenkopf. Er wurde während der Stellungskämpfe am Eichenrain-Schratzmännele getötet.
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Man begrub Alwin Göhl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 114.
Der Soldat Alois Lochbrunner stammte aus Derndorf, ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kirchheim in Schwaben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 3. Kompanie des 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.07.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Alois Lochbrunner auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 168.
Der jüdische Soldat Heinrich Kahn wurde am 24.03.1889 in Schierstein am Rhein geboren, einem Ortsteil der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, und lebte in Ulm im heutigen Bundesland Baden-Württemberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 3. Kompanie des 80. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 18.07.1918 starb er während der Kämpfe in den Vogesen im 95. Feldlazarett in Leberau (französisch: Lièpvre) an einer Krankheit.
Man begrub Heinrich Kahn auf dem Soldatenfriedhof Thanvillé in Block 2, Grab 13.
Der Soldat Johann Holzer stammte aus Sonderham, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Münsing. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 10. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 27.09.1916 fiel er nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde südlich des Dorfes Urbeis bei Les Basses Huttes getötet.
Über den Todestag und die Todesumstände von Johann Holzer berichtet die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments:
„Am 27. September ging eine Patrouille der 10. Kompanie unter Führung des Offiziers-Aspiranten Vizefeldwebel Stadler mit 11 Mann gegen das Wädlchen 200 Meter südlich Unterhütten vor. Beim Durchschneiden des feindlichen Hindernisses wurde die Patrouille vom Feinde mit Handgranaten überfallen. Vizefeldwebel Stadler erlag seinen schweren Verletzungen, ein zweiter Mann war tot, einer schwer verwundet. Doch gelang es der Patrouille die Verwundeten und Toten beim Zurückgehen zu bergen. Vizefeldwebel Stadler, der Theologiestudierender war, wurde im Friedhof Drei Ähren durch den damals an der Front weilenden Feldprobst, Erzbischof Bettinger von München beerdigt.“
Man begrub Johann Holzer auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 106.
Der Heinrich Stock stammte aus Schönemark, einem Stadtteil von Detmold. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter. Am 09.09.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Heinrich Stock auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 3.
Der Soldat Georg Kronschnabel wurde am 08.08.1923 in Rummeltshausen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schwabhausen. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der deutschen Wehrmacht. Am 01.01.1945 fiel er im Alter von 31 Jahren nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).
Man begrub Georg Kronschnabel auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 19.
Der Soldat Wilhelm Hihn stammte aus Herkausen bei Stuttgart. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 5. Kompanie des 187. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 15.10.1915 fiel er nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsäsisch: Menschter) am Lingekopf / Schratzmännle.
Man begrub Wilhelm Hihn auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 22.
Der Soldat Richard Vehe stammte aus Genthin im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Ersatz-Reservist in der 6. Kompanie des 187. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 15.10.1915 fiel er während der Kämpfe in der Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) nahe des Lingekopfes und Schratzmännle.
Man begrub Richard Vehe auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 21.
Der Soldat Karl Wich stammte aus Unterrodach, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Marktrodach. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 16. bayerischen Reserve-Pionier-Kompanie. Am 25.08.1915 verstarb er im Lazarett Drei Ähren, nachdem er zuvor nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Lingekopf schwer verwundet worden war.
Man begrub Karl Wich auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 38.
Der Soldat Albert Roever wurde am 05.01.1884 in Lamme geboren, einem Stadtteil von Braunschweig im heutigen Bundeland Niedersachsen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 7. Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 19.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) im Alter von 31 Jahren. Er fiel am Schratzmännle, nahe des Lingekopfes
Man begrub Albert Roever auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 52.