Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 90: Ludwig Schäfer

Der Soldat Ludwig Schäfer stammte aus der hessischen Ortschaft Albach, einem Ortsteil der Gemeinde Fernwald. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist. Am 19.04.1918 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Lille.

Die Lage des Grabes von Ludwig Schäfer ist unbekannt.

Gedebkstein für Ludwig Schäfer auf dem Friedhof von Fernwald-Albach

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 88: Jakob Wehrum

Der Soldat Jakob Wehrum stammte aus der hessischen Ortschaft Albach, einem Ortsteil der Gemeinde Fernwald. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Sergant. Am 17.07.1918 wurde er im Alter von 26 Jahren bei Soissons schwer verwundet und gilt seit dem als vermisst.

Die Lage des Grabes von Jakob Wehrum ist unbekannt.

Gedenkstein für Jakob Wehrum auf dem Friedhof Fernwald-Albach

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 87: Heinrich Arnold

Der Soldat Heinrich Arnold stammte aus der hessischen Ortschaft Albach, einem Ortsteil der Gemeinde Fernwald. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Füsilier in der 3. Kompanie des 80. Füsilier-Regiments. Am 12.08.1918 (laut Volksbund gefallen am 17.08.1918) fiel er im Alter von 19 Jahren schwerverwundet in Frankreich bei Peronne an der Somme.

Man begrub Heinrich Arnold auf dem Soldatenfriedhof Maissemy in Block 8, Grab 1.231.

Gedenkstein für Heinrich Arnold auf dem Friedhof Fernwald-Albach

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 86: Ludwig Wehrum

Der Soldat Ludwig Wehrum stammte aus der hessischen Ortschaft Albach, einem Ortsteil der Gemeinde Fernwald. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Vizefeldwebel in der 8. Kompanie des 116. Infanterie-Regiments.Am 23.04.1917 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Craonne. Er kam während der Kämpfe in der Siegfriedstellung bei Saint- Quentin ums Leben.

Man begrub Ludwig Wehrum auf dem Soldatenfriedhof Sissonne in Block 7, Grab 894.

Gedenkstein für Ludwig Wehrum auf dem Friedhof Fernwald-Albach

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 83: Ludwig Balser

Der Soldat Ludwig Balser stammte aus der hessischen Ortschaft Albach, einem Ortsteil der Gemeinde Fernwald, und lebte im Fernwalder Ortsteil Annerod. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 6. Kompanie des 168. Infanterie-Regiments. Am 28.07.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren während der Schlacht um Verdun. Er wurde bei Thiaumont, Marville und Chaumont getötet.

Man begrub Ludwig Balser auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes in Block 13, Grab 69.

Gedenkstein für Ludwig Balser auf dem Friedhof Fernwald-Albach

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 82: Christian Hilberg

Der Soldat Christian Hilberg stammte aus der hessischen Ortschaft Albach, einem Ortsteil der Gemeinde Fernwald, und lebte im Fernwalder Ortsteil Annerod. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 4. Kompanie des 116. Infanterie-Regiments. Am 11.06.1916 fiel er im Alter von 19 Jahren in Frankreich bei Cerny-en-Laonnis (Aisne). Er wurde während der Kämpfe am Chemin des Dames getötet.

Man begrub Christian Hilberg auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in Block 1, Grab 1.037.

Gedenkstein für Christian Hilberg auf dem Friedhof von Fernwald-Albach

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 80: Wilhelm Weisensee

Der Soldat Wilhelm Weisensee wurde in der hessischen Ortschaft Albach, einem Ortsteil der Gemeinde Fernwald, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 10. Kompanie des 116. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 23.09.1915 fiel er im Alter von 36 Jahren bei Servon in den Argonnen.

Die Lage des Grabes von Wilhelm Weisensee ist unbekannt. Ich vermute jedoch, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof an seinem Sterbeort in Servon-Melzicourt beigesetzt wurde, wo man auch seine Regimentskameraden begrub, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Ersatz-Rekrut Karl Marburger, gefallen am 24.09.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Servon-Melzicourt in einem Massengrab;
  • Wehrmann Otto Lauckhardt, gefallen am 24.09.1915, begraben auf dem Soldatenfriedhof Servon-Melzicourt in einem Massengrab.
Gedenkstein für Wilhelm Weisensee auf dem Friedhof von Fernwald-Albach

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 77: Ludwig Schäfer

Der Soldat Ludwig Schäfer stammte aus der hessischen Ortschaft Albach, einem Ortsteil der Gemeinde Fernwald, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der Maschinengewehr-Kompanie des 168. Infanterie-Regiments. Am 01.12.1914 verstarb er im Alter von 21 Jahren im Feldlazarett Nr. 7 bei Lille, nachdem er zuvor in Belgien bei Wytschaete schwer verwundet worden war.

Man begrub Ludwig Schäfer auf dem Soldatenfriedhof Lambersart in Block 2, Grab 169.

Gedenkstein für Ludwig Schäfer auf dem Friedhof der hessischen Ortschaft Fernwald-Albach

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 76: Heinrich Hardt

Der Soldat Heinrich Hardt wurde am 19.09.1889 in der hessischen Ortschaft Albach, einem Ortsteil der Gemeinde Fernwald, geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier und Reservist in der 11. Kompanie des 116. Infanterie-Regiments. Am 29.10.1914 fiel er im Alter von 25 Jahren an der Somme bei bei Le Quesnoy, einem Ortsteil der französischen Gemeinde Parvillers-le-Quesnoy. Laut Volksbund fiel er zwischen dem 31.10.1914 und dem 02.11.1914.

Die Lage des Grabes von Heinrich Hardt ist unbekannt. Laut Volksbund wurde er vermutlich auf dem Soldatenfriedhof Montdidier in einem Massengrab beigesetzt.

Gedenkstein für Heinrich Hardt auf dem Friedhof von Fernwald-Albach

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 74: Wilhelm Euler

Der Soldat Wilhelm Euler stammte aus der hessischen Ortschaft Albach, einem Ortsteil der Gemeinde Fernwald. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 11. Kompanie des 186. Infanterie-Regiments. Am 17.02.1915 (Volksbund: 12.02.1915) fiel er bei Thélus nahe Arras.

Man begrub Wilhelm Euler auf dem Soldatenfriedhof St.-Étiennes-à-Arnes in Block 5, Grab 188.

Gedenkstein für Wilhelm Euler und seinen Bruder Philipp Euler in Fernwald-Albach