Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 531: Anton Bellert

Der Soldat Anton Bellert stammte aus der bayerischen Stadt Nürnberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 6. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Anton Bellert auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 79.

Das Grab von Anton Bellert und eines unbekannten deutschen Soldaten auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 529: Josef Dittmann

Der Soldat Josef Dittmann stammte aus der bayerischen Stadt Nürnberg. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Unteroffizier in der 11. Kompanie des 23. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am  15.02.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde wurde bei St0ßweier (französisch: Stosswihr, elsässisch: Stooswihr) getötet.

Man begrub Josef Dittmann auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 77.

Das Grab von Josef Dittmann auf dem Soldatenfriedhof Münster

 

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 515: Hermann Rampendahl

Der Soldat Hermann Rampendahl stammte aus der niedersächsischen Stadt Ronnenberg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 4. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.06.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter), genauer gesagt bei Sondernach.

Man begrub Hermann Rampendahl auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 67.

Das Grab von Paul R. Schellhorn und Hermann Rampendahl auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 506: Michael Schäffer

Der Soldat Michael Schäffer wurde am 19.06.1889 in Bubach an der Naab geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Schwandorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 3. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 20.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Michael Schäffer wurde 25 Jahre alt.

Man begrub Michael Schäffer auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 50.

In seiner Heimatstadt Schwandorf gedenkt man Michael Schäffer noch heute auf einem Denkmal in Wiefelsdorf: http://www.denkmalprojekt.org/2009/schwandorf-wiefelsdorf_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Michael Schäffer und Andreas Kipfer auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 491: Hermann Oesterbeck

Der Soldat Hermann Oesterbeck stammte aus Hiesfeld, einem Stadtteil der Stadt Dinslaken im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 4. Kompanie des 63. Armierungs-Bataillons. Am 17.04.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Hermann Oesterbeck auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 48.

Das Grab von Hermann Oesterbeck und Fritz Pupke auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 487: Michael Westermeier

Der Soldat Michael Westermeier wurde am 23.09.1889 in Brunnhofen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Marzling. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 8. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 09.03.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Michael Westermeier wurde 25 Jahre alt.

Man begrub Michael Westermeier auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 1, Grab 18.

Das Grab von Karl Zipperlen und Michael Westermeier auf dem Soldatenfriedhof Münster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 458: Friedrich Steinhorn

Der Soldat Friedrich Steinhorn (Verlustliste und richtig: Steinborn) stammte aus der Stadt Lemgo im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Unteroffizier in der 7. Kompanie des 73. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.05.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde bei Sondernach getötet.

Man begrub Friedrich Steinhorn auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 27.

Das Grab von Michael Lehrnbecher und Friedrich Steinhorn auf dem Soldatenfriedhof Munster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 457: Michael Lehrnbecher

Der Soldat Michael Lehrnbecher stammte aus der bayerischen Stadt Augsburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier im 2. bayerischen Landwehr-Eskadron (I. Armeekorps). Am 23.02.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nahe der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Michael Lehrnbecher auf dem Soldatenfriedhof Munster in Block 2, Grab 26.

Das Grab von Michael Lehrnbecher und Friedrich Steinhorn auf dem Soldatenfriedhof Munster

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 422: Alois Lenz

Der Soldat Alois Lenz stammte aus Kreuzberg, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Freyung. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 7. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 14.07.1918 fiel er während der Kämpfe nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Barrenkopf.

Man begrub Alois Lenz auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 265.

In seiner Heimatstadt Freyung gedenkt man Alois Lenz noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/freyung-kreuzberg_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Alois Lenz auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 398: Martin Knorr

Der Soldat Martin Knorr stammte aus Pfaffenhofen an der Ilm. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 8. Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 04.10.1916 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter).

Man begrub Martin Knorr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 159.

Das Grab von Martin Knorr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr