Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 257: Rudolf Aldag

Der Soldat Rudolf Aldag stammte aus Wilhelmsburg, einem Stadtteil der Hansestadt Hamburg. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der  Maschinengewehr-Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Schratzmännle, nahe des Lingekopfes (französisch: Collet du Linge).

Man begrub Rudolf Aldag auf derm Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 10.

Das Grab von Rudolf Aldag auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 255: Johann Steinherr

Der Soldat Johann Steinherr wurde am 29.12.1887 in der bayerischen Landeshauptstadt München geboren. Im Ersten Weltkrieg kämnpfte er als Reservist in der Maschinengewehr-Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Schratzmännle, nahe des Lingekopfes (französisch: Collet du Linge) im Alter von 27 Jahren.

Man begrub Johann Steinherr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 8.

Das Grab von Johann Steinherr auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 254: Karl Knupp

Der Soldat Karl Knupp wurde am 31.10.1889 in Hundisburg geboren, einem Ortsteil der Stadt Haldensleben im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Reservist in der Maschinengewehr-Kompanie des 78. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 22.08.1915 fiel er während der Kämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er fiel am Schratzmännle, nahe des Lingekopfes (französisch: Collet du Linge).

Man begrub Karl Knupp auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 7.

Das Grab von Karl Knupp auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 217: Friedrich Berghoff

Der Soldat Friedrich Berghoff stammte aus Krewinkel, einem Ortsteil der Gemeinde Lippetal im heutigen Tag Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Jäger in der Maschinengewehr-Kompanie des Garde-Jäger-Bataillons. Am 29.11.1915 fiel er während der Stellungskämpfe in den Vogesen nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Er wurde am Schratzmännele, nahe des Lingekopfes getötet.

Man begrub Friedrich Berghoff auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 45.

Das Grab von Friedrich Berghoff auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 205: Josef Kerbl

Der Soldat Josef Kerbl stammte aus der bayerischen Landeshauptstadt München. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze im 2. Maschinengewehr-Zug der MG-Kompanie des 1. bayerisches Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 28.02.1916 fiel er während der Kämpfe am Lingekopf nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter) am Schratzmännele in der Nähe des Lingekopfes.

Man begrub Josef Kerbl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 58.

In München-Bogenhausen gedenkt man Josef Kerbl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/m-bogenhausen.htm

Das Grab von Josef Kerbl auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 202: Ludwig Lerf

Der Soldat Ludwig Lerf stammte aus der bayerischen Gemeinde Friesenried. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg als Schütze in der Maschinengewehr-Kompanie des 1. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 22.03.1916 starb er während der Kämpfe in den Vogesen am Lingekopf nördlich der Stadt Münster (französisch: Munster, elsässisch: Menschter). Nach schwerer Verwundung starb er im Lazarett bei der Ortschaft Drei Ähren (französisch: Trois-Épis).

Man begrub Ludwig Lerf auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr in Grab 61.

In seiner Heimatgemeinde Friesenried gedenkt man Ludwig Lerf noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/friesenried_wk1u2_bay.htm

Das Grab von Ludwig Lerf auf dem Soldatenfriedhof Ammerschwihr

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 146: Friedrich Prinz

Der Soldat Friedrich Prinz stammte aus Düsseldorf im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Ersatz-Maschinengewehr-Kompanie des 16. Armee-Korps. Am 04.09.1918 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis an einer Krankheit.

Man begrub Friedrich Prinz auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 2, Grab 131.

Das Grab von Friedrich Prinz auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 129: Wilhelm Heinke

Der Soldat Wilhelm Heinke (Volksbund: Henke) stammte aus dem Essener Stadtteil Frillendorf im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Ersatz-Maschinengewehr-Kompanie des 16. Infanterie-Regiments. (Verlustliste: 2. Ersatz-Maschinengewehr-Kompagnie des XVI. Armeekorps). Am 01.09.1916 verstarb er durch einen Unfall.

Man begrub Wilhelm Heinke auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 5, Grab 213.

Das Grab von Wilhelm Heinke auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 120: Peter Detjen

Der Soldat Peter Detjen stammte aus Ketzendorf, einem Ortsteil der Stadt Buxtehude im heutigen Bundesland Niedersachsen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der  2 Ersatz-Maschinengewehr-Kompanie des 16. Infanterie-Regiments. (Verlustliste: des XVI. Armeekorps). Am 27.06.1916 verstarb er in einem Lazarett in der saarländischen Stadt Saarlouis an einer Krankheit.

Man begrub Peter Detjen auf dem Garnisons-Friedhof Saarlouis in Block 3, Reihe 5, Grab 212.

Das Grab von Peter Detjen auf dem Garnisonsfriedhof Saarlouis

Soldatenschicksale des 1. Weltkrieges Teil 81: Karl Stumpf

Der Soldat Karl Stumpf stammte aus der hessischen Ortschaft Albach, einem Ortsteil der Gemeinde Fernwald, und lebte im Fernwalder Ortsteil Annerod. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 2. Maschinengewehr-Kompanie des 8. Landsturm-Infanterie-Regiments. Am 02.12.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Dünaburg (lettisch: Daugavpils) in Lettland.

Die Lage des Grabes von Karl Stumpf ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

Gedenkstein für Karl Stumpf auf dem Friedhof von Fernwald-Albach